Neuigkeiten: Gemeinde Weingarten (Baden)

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Neujahrsempfang der Gemeinde

Artikel vom 15.01.2020
 

Zwischen einer Standortanalyse im Jetzt und Hier und einer Zukunftsvision von morgen bewegte sich der Neujahrsempfang der Gemeinde Weingarten. Erstmals seit vielen Jahren wieder fand er nicht am Sonntagmorgen sondern am Freitagabend statt.

 

Ansprache des Bürgermeisters

Bürgermeister Eric Bänziger begrüßte nach den Ehrengästen „diejenigen, die selbstverständlich dabei sind“: Die Vertreter der Vereine, der Banken, der Kirchen, der Gewerbetreibenden. Denn das alles noch im Ort zu haben, sei längst nicht mehr selbstverständlich und darum wertzuschätzen: Einzelhändler, Gaststätten, regelmäßige Gottesdienste, Gesangvereine, Landwirte und Winzer: „Es wird weniger“. Im zweiten Schritt nahm der Bürgermeister seine Bürger mit auf einen imaginären Rundblick über Weingarten. Er sah Baustellen. Abgeschlossene, die zu einem guten Ergebnis geführt hatten wie das Neubaugebiet Moorblick, der Kirchplatz oder der neugeordnete Wertstoffhof. Aktuelle Baustellen, die einem straffen Zeitplan unterliegen, um Chaos zu vermeiden, wie Burgstraße und die Umfahrung des dritten Bauabschnitts der Jöhlingerstraße, den kein Rettungsfahrzeug mehr passieren können werde. Künftige Baustellen, die „heftig“ werden wie der Ausbau der Schule und der Neubau eines Kindergartens. Das alles sei zu bewältigen vor einem wachsenden Hintergrund von gesetzlichen Einschränkungen: „Die Herausforderungen nehmen langsam überhand“.

 

Ein etwas anderer Jahresrückblick

Einen sehr positiven Rückblick dagegen gab der gleichermaßen informative wie emotional ansprechende Jahresrückblick, den die Moderatorin Vanessa Graf im Videoformat mit Bildsequenzen und Kurzinterviews zusammengestellt hatte. Höhepunkt des Abends war jedoch der Vortrag des Gastredners Karl-Friedrich Ziegahn, Leiter des Bereichs „Natürliche und gebaute Umwelt“ am Karlsruher Institut für Technologie. Unter dem Titel „Klimaschutz, Energiewende und Nachhaltigkeit“ wolle er zeigen, was die Forschung zum Nutzen der Gesellschaft leisten könne, begann der Redner.

 

„In Forschung, Lehre und Innovation arbeitet das KIT für den Erhalt unserer Lebensgrundlagen“

Das explosionsartige Wachstum der Weltbevölkerung ziehe wachsenden Verbrauch in allen Bereichen nach sich. Diesen Erfordernissen gelte es mit kreativen Ideen zu begegnen. Beispiele dafür fänden sich in den Bereichen „Wohnen“, „Verkehr“ und „Stadtplanung“ bis zu „recycelbarem Bauen“. Im Verkehr habe ein Umdenken eingesetzt, das nicht mehr an einer Ideologie festhalte, sondern sich an Pragmatismus orientiere. „Es geht nicht mehr um den Streit zwischen Fahrrad oder Auto, sondern die jungen Menschen heute nehmen das Verkehrsmittel, das sie am schnellsten unter den gegebenen Umständen zum Ziel bringt.“Den Begriff der Nachhaltigkeit definierte Ziegahn als eine „auf Dauer durchhaltbare Entwicklung, basierend auf Ökologie, Ökonomie und Sozialem“. Nachhaltigkeit in der Energiepolitik gelinge nur über „Defossilisierung“. Begeisternd und mitreißend berichtete er, der Forschungsauftrag des KIT sei, der Welt Lösungen anzubieten, den Klimawandel in den Griff zu bekommen. Dazu würden junge Forscher ausgebildet. Um alle Aspekte – nicht nur technische, sondern auch gesellschaftliche und demografische zu berücksichtigen, arbeite das KIT auch mit Wissenschaften zusammen, „die den Menschen verstehen“.

 

Forschung im Schneefernerhaus und auf der Polarstern

Er rundete seinen Vortrag mit einer Fülle von Beispielen aus seinem Arbeitsbereich „Natürliche und gebaute Umwelt“ ab. Die Forschungstätigkeiten des KIT reichen von Geothermie bis zu Klimaforschung in der Atmosphäre. Im Schneefernerhaus auf der Zugspitze geht es um den Rückgang der Gletscher und die „Polarstern“ beobachtet das Eis in der Arktis. Infrastrukturen der Forschung vom Boden bis ins Weltall werden aus Steuern bezahlt und darum halte er es für besonders wichtig, die Steuerzahler auch über diese Tätigkeiten zu informieren, betonte Ziegahn. Er endete mit den Worten: Die wichtigste Ressource der Zukunft sei die Intelligenz der Jugend.

 

Musik und Grußwort

Eingeladen, ein Grußwort zu sprechen, fasst der  Landtagsabgeordnete der CDU, Joachim Kößler, noch einmal die Bedeutung des KIT für Klima und Umwelt zusammen und meinte, der Vortrag habe gezeigt, wie wichtig die Arbeit dieser einzigartigen Kombination der wissenschaftlichen Arbeit sei. Er dankte Ziegahn für diese hervorragende Öffentlichkeitsarbeit. Das Acoustic-Swing Duo Joachim Keck am Saxofon und Andie Delzemich an Gitarre und Banjo rundeten den Abend musikalisch mitreißend ab.