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Informationsveranstaltung Jöhlinger Straße III. Bauabschnitt

Artikel vom 12.11.2019

Hier gehts zum Videobericht dritter Bauabschnitt Jöhlinger Straße auf Youtube.

Hier finden Sie die Präsentation vom 5. November im PDF-Format zum Download. 

 „Der Ausbau hat jetzt die Hälfte überschritten“, eröffnete Bürgermeister Eric Bänziger den Informationsabend über den dritten Bauabschnitt der Jöhlinger Straße.

 

Tiefbauarbeiten, Regenwasserentlastungskanal

Zunächst berichtete der Vertreter des mit den Tiefbauplanungen beauftragten Ingenieurbüros B.I.T, Herr Ebert, über die erforderlichen Tiefbauarbeiten. Neben der Erneuerung der bestehenden Ver- und Entsorgungsleitungen für Trinkwasser der Nieder- und Hochdruckzone, Abwasserkanäle sowie sämtlicher Hausanschlüsse, werde zusätzlich ein Regenwasserentlastungskanal vom Katzenbergweg bis nach dem Wasserrad eingebaut. Er wird über eine Strecke von 300 Meter im Straßenkörper verlegt und führt das Regenwasser der Setz, das heute am Ende der Hebelstraße in den Walzbach eingeleitet wird, bis nach dem Wasserrad in den Walzbach, wodurch diese Engstelle entlastet wird. Während der Bauzeit ist durch eine Notversorgungsleitung die Trinkwasserversorgung der betroffenen Anwohner dauerhaft sicher zu stellen.

Hinzu kommt der Einbau von Leerrohren für die spätere Glasfaserinfrastruktur sämtlicher Gebäude.

Die Gestaltung der Verkehrsfläche erläuterte die Planerin Elke Gericke vom Büro Modus Consult aus Karlsruhe.

Gestaltung der Straßenoberfläche

Vom Katzenbergweg beginnend erläuterte sie anhand einer ausführlichen Präsentation Schritt für Schritt den künftigen Umbau sowie die Ausgestaltung des Straßenraumes Richtung Verkehrsknotenpunkt am Rathaus. Der bisherige Zebrastreifen am Katzenbergweg werde durch eine Fußgängerampel ersetzt, welche aufgrund der Aufweitung des Katzenbergwegs an dessen Einmündung in die Jöhlinger Straße um ca. 10 m Richtung Rathaus versetzt wird. Ein einseitiger durchgängig 1,50 Meter breiter Gehweg erfordere zudem eine Straßenverengung im Bereich Blumen-Sebold. War bisher der breite Gehweg immer auf der Südseite, so wechselt dieser ab dieser Stelle auf die Nordseite, wo er bis zur Querung der Straße beim Wasserrad geführt wird. Dort soll eine weitere Verengung der Fahrbahn auf 5,25m den Fußgängerwechsel zurück auf die Südseite erleichtern. Da diese Einengung im Kurvenbereich liegt, führte dies zu einigen Diskussionen mit den anwesenden Landwirten. Eine nochmalige Kontrolle der Sichtbeziehungen soll hier Klarheit schaffen.

Schließlich ging es um den Knoten an der Einmündung der Jöhlinger Straße in die Bundesstraße. Seitens der Verkehrsbehörde werde dieser anhand der vorhandenen Verkehrszahlen als „ausreichend“ und der Verkehr „noch abwickelbar“ angesehen, so dass kein Handlungsbedarf bestehe. Darum werde sich das Regierungspräsidium als Straßenbaulastträger nicht an den Kosten des vom Gemeinderat gewünschten Kreisels beteiligen.

Das Planungsbüro zeigte auch aus der Präsentation des Regierungspräsidiums die prognostizierte Veränderung der Verkehrszahlen nach dem Bau der B 293 Ortsumfahrung Jöhlingen. Demnach würden die zuletzt gezählten ca. 8.700 Fahrzeug täglich um 4.500 Fahrzeuge verringert. Seitens der Verwaltung und der Planerin wurde diese Aussage jedoch als unrealistisch eingestuft und rief auch bei den Zuhörern Spottgelächter hervor. Dennoch kann davon ausgegangen werden, dass eher eine Reduzierung als eine Zunahme der Verkehrszahlen dadurch zu erwarten sei. Bürgermeister Bänziger sprach sich persönlich gegen eine Kreisellösung am Rathaus aus, habe aber den Auftrag des Gemeinderats hier nochmals den Kontakt mit dem Regierungspräsidium zu suchen.

In jedem Fall soll eine weitere Querungshilfe an der Bruchsaler Straße im Bereich der Turmbergtreppe für mehr Sicherheit für die Fußgänger sorgen. Dann zeigte Frau Gericke noch Gestaltungsmöglichkeiten des Platzes am Knotenpunkt auf, bevor der Bürgermeister den unangenehmen Part übernahm: die Erläuterung der Umleitungssituation.

Die großräumige Umleitung bleibt

Nach der Prüfung der möglichen Szenarien wie Ampelregelung im Steigweg, richtungsgebundene Einbahnstraßenregelung in stündlichem Takt im Steigweg, Hinfahrt über Steigweg und Rückfahrt über Keltergasse (zeitweise) etc. gab es weiterhin nur eine Lösung: die Umleitungsstrecke werde wie bisher aufrechterhalten. Dies insbesondere auch darin begründet, dass mit ca. 2.000 Fahrzeugen täglich zu rechnen sei und die dauerhafte Erreichbarkeit der Wohngebiete durch die Rettungskräfte auf kurzem Wege gegeben sein müsse.

Daher werde die einzige Zufahrt für den innerörtlichen Verkehr zum Katzenberg, Wohngebiet Setz, der Steigweg als Einbahnstraße nach oben geführt. Diese eindeutige Regelung müsse im Sinne aller durchgehalten werden, um überhaupt leistungsfähig für die erwartete Anzahl an Fahrzeugen zu sein. Die Abfahrt erfolge über den Katzenbergweg und die Jöhlinger Straße nur in Richtung Jöhlingen. Auch der Bus könne die Setz nicht mehr anfahren. Um eine Möglichkeit der Anbindung Richtung Westen und an die B 3 zu bieten sollen – wie am Ende der Jöhlinger Straße - zusätzliche Parkplätze mit Fahrradabstellplätzen am Breitwiesenweg eingerichtet werden.

Erste Fragen der Zuhörer beantwortete der Leiter des Ordnungsamtes Patrick Nagel.

Fragen und Anregungen der Bevölkerung

Zweispuriger Ausbau des Steigwegs?

Wurde untersucht, sei aber aufgrund der felsigen Beschaffenheit der bereits heute sehr hohen Böschungen nicht möglich.

An der Einmündung des Steigwegs in die B 3 eine Ampel aufzustellen, habe nachteilige Auswirkungen auf den ganzen Ort. Die Schaltung würde nach den Berechnungen der Verkehrsplaner auf der Bundesstraße eine mindestens zehn minütige „rot“-Phase erfordern, um genügend Pkws von oben ausfahren zu lassen. Der Rückstau – insbesondere falls die Autobahn gesperrt wäre – sei seitens der Verkehrsbehörde inakzeptabel.

Den Vorschlag eines Zuhörers auf einen Wechsel der Einbahn-Fahrtrichtung „morgens herunter, abends hinauf", widersprach dem Ziel, den Rettungskräften jederzeit ungehinderte Zufahrt zu gewährleisten. Zudem sei bei einer Änderung der Umleitungsstrecke auch die Beschilderung entsprechend zu verändern.

Einer Anwohnerin, die täglich zur Arbeit nach Blankenloch fährt, musste er raten, auf dem Hinweg über Berghausen zu fahren. Eine Fragerin, die ein Kind vom Sallenbusch zur Schule fahren will und nicht den Versicherungsschutz auf dem Schulweg verlieren will, erhielt dieselbe Antwort. Dies sei der einzige offizielle und versicherte Schulweg. Er sicherte mehrfach zu, alle Varianten seien geprüft und - insbesondere nach Rücksprache mit der Verkehrsbehörde - keine für machbar befunden worden.  „Auf 300 Meter wird die Jöhlinger Straße beim Umbau der Kanalisation überhaupt nicht befahrbar sein – anders als in den ersten beiden Bauabschnitten, wo die Rettungskräfte und Anwohner fast immer durchfahren konnten (und viele weitere)“ wiederholte Bänziger. Man bemühe sich stets um Lösungen, aber es könne nur gemeinsam eine Lösung gefunden werden. Soweit jemand eine besondere Bedürftigkeit habe, solle sich dieser – wie auch die ambulanten Pflegedienste - im Rathaus melden, damit geklärt wird, was möglich ist. Eventuell muss im Ausnahmefall für die Zeit der Schließung der Jöhlinger Straße auch mal eine Kurzzeitpflege in Anspruch genommen werden. Als positives Beispiel wurde von ihm das Betreute Wohnen an der Unteren Mühle erwähnt, wo man einen Golf-Caddy gemietet habe, um über den Radweg einen Zubringer-Dienst von der Setz vorübergehend einzurichten – und es funktioniere.

Die Arbeiten werden nun ausgeschrieben. Der späteste Baubeginn sei auf April 2020, die Fertigstellung auf damit auf Februar 2021 avisiert.