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Weihnachten und Musik gehören einfach zusammen. Denn kein Medium kann die Stimmung von Weihnachten besser vermitteln als Musik, vor allem von Chorgesang und Soloinstrumentalisten. Diesem Anspruch wurde das Adventssingen in der Evangelischen Kirche mit dem Chor der Turmbergschule und Solisten der Jugendmusikschule Unterer Kraichgau Bretten einmal mehr gerecht.
Seit vielen Jahren steht dieses Event unter Leitung von Konrektorin Birgit König. Jahr für Jahr versteht sie es, die Kinder zu motivieren, bekanntere und neuere Weihnachtslieder einzuüben, zu singen und zu spielen. Es ist eine wunderbare Einstimmung auf das Fest, für die Kinder selbst und für ihre zahlreich erschienenen Eltern.
Nach einem kurzen Auftakt durch den Chor mit „Advent, Advent, Advent“ begrüßte Rektor Klaus Stirn, erstmals an dieser Stelle, Kinder und Eltern. Zu den Kindern sagte er, „Ihr habt Licht in unsere Herzen gebracht. Die Adventszeit fliegt so schnell vorbei, umso schöner ist eine solche Stunde, um zur Ruhe zu kommen. Lasst es uns gemeinsam genießen“. Bis zum gemeinsam gesungenen Schlusslied hatte der Chor insgesamt sechs Auftritte und bewältigte alle mit Bravour. Die Kinder kannten die Texte auswendig und sangen mit Andacht, Freude und voller Energie, am Klavier begleitet von Beate Siegrist: „Es naht ein Licht“, „Mein Weihnachtsstern“, „Auf dem Weg nach Weihnachten“, „Vor 2000 Jahren“ und „Ein Stern steht hoch am Himmelszelt“. Die Lieder sprachen von Liebe, Freude, Hoffnung und Fröhlichkeit.
Die Solisten der Jugendmusikschule waren ein Trompetenensemble mit Lilia Nikolaus, Nike Maisch, Laura Enderle, Micha Caspary und Malte Kern. Es folgten Felipa Zeißig und Annika Kammleiter an der Violine mit drei Titeln: „Adeste, fideles“, dem bekannten „Zu Bethlehem geboren“ und „Es wird schon gleich dumpa“. Am Saxofon waren zu hören Lena Koper mit „Guten Abend, gut Nacht“ und Jule Willging mit „Jolly Old St. Nicholas“. Die Querflötengruppe mit Nina Reinholz, Jola Stirn und Johanna Caspary spielte den „irischen Segen“, „O come All Ye Faithful“ und „The First Nowell“.
Johanna Caspary gehört bereits zu den Fortgeschrittenen und interpretierte solistisch das „Largo“ von A. Vivaldi und Maximilian Roth brachte mit dem „Winter Wonderland“ ein Hauch von Jazz in die Kirche. Alle Interpreten bekamen für ihre altersentsprechend guten Leistungen herzlichen und anerkennenden Beifall.
Der Abend endete mit dem von Chor, Instrumentalisten und Gemeinde gemeinsam gesungenen „Stern über Bethlehem“. Die beiden Schulleiter Klaus Stirn und Birgit König versäumten es nicht, nicht nur den jungen Interpreten für diesen herzerwärmenden Abend zu danken, sondern auch ihren Lehrkräften der Jugendmusikschule, die sie das ganze Jahr betreuen: Andrea Trautwein (Querflöte), Joachim Kölmel (Trompete), Ivan Andrijevic (Saxofon) sowie Birgit Schubert (Violine)und das Publikum spendete kräftigen Beifall.
Ein besonderer Dank galt Katja Bendix, der Vorsitzenden des Fördervereins, der Blumengrüße für die Lehrkräfte und für jedes Kind ein kleines Nikolausgeschenk beschafft hatte


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