Seniorenarbeit
Ortsseniorenrat
Der Ortsseniorenrat ist ein gemeindliches Organ der Meinungsbildung und Sprachorgan der älteren Mitbürgerinnen und Mitbürger der Gemeinde Weingarten (Baden). Er setzt sich aus acht bis zehn Mitgliedern zusammen, die sich während ihrer Amtszeit von drei Jahren darum bemühen, die vielfältigen Dienste und Angebote im Bereich der Seniorenarbeit so effektiv wie möglich zu gestalten und zu vernetzen.
In der Turmberg Rundschau, dem amtlichen Mitteilungsblatt der Gemeinde, werden wöchentlich die aktuellen Veranstaltungstermine des Ortsseniorenrates unter der gleichnamigen Rubrik veröffentlicht.
Den Wegweiser für Senioren erhalten Sie im Bürgerbüro des Rathauses oder HIER (PDF-Dokument, 9,67 MB, 27.09.2018) zum herunterladen.
Das sind WIR:
- Vorsitzender: Fritz Liebersbach
- Stellvertretender Vorsitz: N.N.
- Protokollführer: Margit Seigfriedt
- Weitere Mitglieder: Erika Hornfeck, Willi Reichert, Gustav Stammann, Gabriele Streit
Aktuelles & Informationen
Neben Besichtigungen von Firmen und öffentlichen Einrichtungen und vielem mehr bietet der Ortsseniorenrat für Seniorinnen und Senioren auch in Zusammenarbeit mit der Volkshochschule im Landkreis Karlsruhe, Außenstelle Weingarten, einen Englischkurs an.
Vorsicht am PC – Betrugsmails werden immer perfekter!
In öffentlichen Medien wird vor immer neuen Betrugsmaschen bei der Nutzung von PC und Smartphone gewarnt, ganz aktuell z. B. im Onlinehandel oder bei der Nutzung von WhatsApp.
Eine ganz eine neue „Qualität“ einer Betrugsmail zeigt eine vermeintliche „Postbank Sicherheitswarnung“ mit Aufforderung zu einem Sicherheitsupdate über einen Link an den Verfasser dieser Info. Da die Deutsche Post über ihren Rentenservice auch für die Überweisung der gesetzlichen Renten zuständig ist, sehen die Urheber hier möglicherweise eine potenzielle Opfergruppe.
Das Besondere und auch Neue der wohl als BCC versandten Mail ist die Mailadresse, die auch sowohl beim Absender als auch beim Adressaten beim Berühren mit dem Mauszeiger aufpoppt: kontakt(@)postbank.de! Die Homepage der Postbank nennt zwar mehrere Mailadressen, die genannte jedoch nicht. Eine Anfrage über missbrauch(@)postbank.de hat die Einstufung als Spam bestätigt!
Deshalb: Bleiben Sie misstrauisch, es lohnt sich!
Zur weiteren Info hier noch frühere Tipps von uns zu möglichen Betrugsmails:
- Laut telefonischer Auskunft der Bundesnetzagentur gibt es nur ein wirksames Gegenmittel: Vorsicht! Da die Betrugsversuche so vielfältig sind, werden sie nie zu verhindern sein.
- Deshalb hilft nur: nichts anklicken, weder Links noch Anhänge, sondern die gesamte Mail löschen!
- Falls vorhanden, vergleichen Sie die Absenderangabe mit zuverlässigen, bereits gespeicherten Nachrichten.
- In der Mail enthaltene Firmenlogos können gefälscht oder kopiert sein; sie sind kein Hinweis auf den wirklichen Absender.
- Vergleichen Sie die Internetadressen; z. B. lauten die echten für Telekom und Paypal www.telekom.de und www.paypal.com und nicht www.t-online.de und www.paypal.de.
- Falls Sie sich weiter informieren wollen, einfach „falsche e mail beratung“ in die Suchmaske Ihres PC eingeben, und Ihnen werden unterschiedlichste Quellen genannt.
Seien Sie weiter vorsichtig und bleiben Sie gesund!
veröffentlicht am 14.03.2023
Gewusst wie?! Zuhause sicherer leben - wir unterstützen Sie gerne
Ihr Zuhause – der gefährlichste Ort der Welt!
So oder so ähnlich weisen Medien immer wieder auf die Gefahren im eigenen Haushalt hin. Diese Schlagzeile beschreibt leider sehr genau die Realität. Zur weiteren Info nennen wir Ihnen einige Zahlen zu Unfällen mit tödlichem Ausgang, die wir einer Veröffentlichung des Statistischen Bundesamtes mit Stand 12/2022 entnommen haben. Im Jahr 2021 starben danach insgesamt rund 29.100 Menschen durch Unfälle. Fast die Hälfte davon, knapp 13.600, als Folge eines häuslichen Unfalls, wobei etwa 12.400 der Altersgruppe 65+ zuzuordnen sind. Zum Vergleich: Im Straßenverkehr waren im Jahr 2021 insgesamt 2.716 Todesfälle zu verzeichnen!
Ob in Haus, Hof oder Garten: Unerkannte oder auch unterschätzte Gefahrenstellen können zu schweren individuellen Beeinträchtigungen führen, die das in der bisherigen Form gewohnte Leben plötzlich in Frage stellen. Auch andere Aspekte sollen hier genannt werden; sei es ein besserer Schutz gegen Einbruch, oder es geht einfach um kleinere Hilfen, die den Alltag leichter machen können.
Fritz Liebersbach, Mitglied unseres Ortsseniorenrates und im Beruf als Architekt tätig, hat ergänzend eine Schulungsreihe zur Wohnberatung bei den Paritätischen Sozialdiensten besucht und steht Ihnen als Ansprechpartner im Ort gerne zur Verfügung. Falls Sie für sich oder Ihre Angehörigen Beratung wünschen, wenden Sie sich einfach an ihn unter Telefonnummer: 07244 4732 bzw. af-liebersbach(@)t-online.de. Dieses Angebot richtet sich an alle Einwohnerinnen und Einwohner unseres Ortes, also: Trauen Sie sich einfach!
Und keine Angst: Die Beratung ist kostenfrei und der Inhalt wird vertraulich behandelt.
Spielenachmittag im Allerdings Familienzentrum, Marktplatz 4
Falls Sie noch nicht bei uns waren, neue Gesichter sind uns herzlich willkommen. Wir verfügen über eine Auswahl unterschiedlicher Spiele, die beliebtesten wie „rummikub“ oder „skip bo“ sind mehrfach vorhanden. Um unter anderem die notwendige Möblierung besser planen zu können, freuen wir uns, wenn Sie Annette oder Fritz vorher kurz Bescheid geben, die Kontaktdaten finden Sie im unteren Abschnitt.
Falls Sie Fragen an unseren Ortsseniorenrat haben, wenden Sie sich einfach an
Fritz Liebersbach
Telefonnummer: 07244 4732
af-liebersbach(@)t-online.de
Ihnen allen weiter alles Gute und bleiben Sie vorsichtig. Wir freuen uns auf Sie!
Information zu "Bürger helfen Bürgern e.V." - Bürgergenossenschaft Weingarten
"Was dem einzelnen nicht möglich ist, das vermögen viele." Friedrich Wilhelm Raiffeisen (1818-88), dt. Agrarpolitiker
Inspiriert durch erfolgreiche Projekte im ganzen Land, wurde in Weingarten eine Initiative tätig, die es sich zur Aufgabe gemacht hatte, eine Bürgergenossenschaft unter dem Motto „Bürger helfen Bürgern“ zu gründen. Mit dieser Einrichtung soll auf einem neuen Weg versucht werden, die Lebensqualität der Mitbürgerinnen und Mitbürger besonders im Alter möglichst ohne finanzielle und ohne soziale Abstriche zu sichern. Eine immer längere Lebenserwartung bedeutet, dass auch hier in Weingarten immer mehr ältere Menschen leben werden. Diese Entwicklung wirft die Frage auf, wie die Realisierung und vor allem die Finanzierung dieser Wünsche und die Sicherung der Lebensqualität gelingen können. Mit der Bürgergenossenschaft „Bürger helfen Bürgern“ hat sich ein Verein gegründet, dessen Zweck es ist, seine Mitglieder zu unterstützen, wenn diese auf fremde Hilfe angewiesen sind und diese eben nicht mehr, wie in der Vergangenheit üblich, durch die klassischen Sicherungssysteme abgedeckt ist. Erbracht wird diese Hilfe von Mitgliedern, die entweder nicht mehr berufstätig sind, aber auch von allen anderen, die es zeitlich einrichten können und sich neben Beruf und Alltag im sozialen Bereich engagieren wollen. Dabei ist geplant, wie in anderen erfolgreichen Modellen realisiert, dass das Geben und in Anspruch nehmen einer Leistung nicht unentgeltlich sein soll. Die Bürgergenossenschaft Weingarten „Bürger helfen Bürgern“, will konfessions- und parteienübergreifend und über Generationen hinweg Menschen die Möglichkeit geben, sich aktiv in die Gesellschaft einzubringen, um ihre Mitbürger zu unterstützen oder sie zu betreuen, zugleich aber die Gelegenheit geben, etwas für die eigene Altersversorgung zu tun, indem die geleistete Hilfe auf Zeitkonten gutgeschrieben wird, die später im persönlichen Bedarfsfalle abgerufen werden kann. Durch die Form der Zeitgutschrift entsteht kein Wertverlust, denn Stunde bleibt Stunde. Als Option können sich Hilfeleistende jedoch ihre geleistete Arbeit auszahlen lassen.
Sie möchten mehr wissen? Dann sprechen Sie uns an - Kontaktdaten siehe Infobox auf der rechten Seite.
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