Aktuelles: Gemeinde Weingarten (Baden)

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Die Platanen wurden geschnitten Eine der Winterarbeiten des Bauhofs

Autor: Kay Leichsenring
Artikel vom 01.02.2019

Rund 15 große Platanen säumen die Weingartner Bahnhofstraße, weitere stehen im Schulhof. Ein Arbeitstrupp der Abteilung „Grünpflege“ des gemeindlichen Bauhofs ist in dieser Woche mehrere Tage damit beschäftigt, sie zurückzuschneiden. Das Wetter ist kalt, aber klar. „Glücklicherweise“, sagt Kay Ostwald, Baumexperte im Bauhof, in dessen Arbeitsbereich die Kontrolle der Bäume im Ortsbereich fällt. „Grundsätzlich ist die beste Zeit, Bäume zu schneiden, im Frühjahr. Aber wir haben jetzt in diesen Tagen eine Hebebühne zur Verfügung, darum machen wir das jetzt. Bei Sturm oder Schneefall könnten wir mit der Hebebühne nicht arbeiten. Das wäre zu gefährlich.“ Das Baumpflegeportal berichtet, Platanen seien beliebte Stadtbäume, wachsen schnell und vertragen Trockenheit und Luftverschmutzung. Die Triebe werden üblicherweise rundum mit einem „fachgerechten Kopfschnitt“ bis auf die verdickten Enden zurückgeschnitten. Auch wenn das mitunter auf den einen oder anderen irritierend wirke, sei diese Maßnahme korrekt. „Platanen vertragen das gut und der starke Schnitt ist notwendig, damit die Wasserschosse nicht zu groß werden und ausbrechen“, erklärt Ostwald. Mit Ast- und Rebscheren sind die Männer zugange, für dickere Äste stehen Motorsägen zur Verfügung. Das Schnittgut fällt auf den Boden, der Arbeitsbereich wird mit Baken abgesperrt, um unbeabsichtigte Gefährdungen von Fußgängern zu vermeiden. Danach wird das Schnittgut eingesammelt und an Ort und Stelle gehäckselt. Sind die Bäume in der Bahnhofstraße „abgearbeitet“, zieht der Trupp in den Schulhof weiter, danach geht es an die Arbeiten im Winter. Dazu gehört das Reparieren von Straßenschäden, die Pflege der Raine und Böschungen und der Rückschnitt des Lichtraumprofils. Und an erster Stelle steht bei Bedarf natürlich der Winterdienst zur Sicherheit der Verkehrsteilnehmer.