Gemeindenachrichten

E i n l a d u n g zur Sitzung des Gemeinderates der Gemeinde Weingarten (Baden) am Montag, den 23.07.2018, 18:30 Uhr im Bürgersaal des Rathauses in Weingarten (Baden

Tagesordnung

1 Anfragen und Anregungen der Einwohner

2 Zusammensetzung des Gemeinderates; h i e r: Anschluss Gemeinderat Werner Burst an die SPD-Fraktion

3 Kinderbetreuung in Weingarten; h i e r : Anpassung Elternbeiträge 2018/2019 und 2019/2020

4 Bebauungsplan und örtliche Bauvorschriften Nr. 58 “Bahnhof-, Schiller-, Höhefeldstraße”; h i e r: Beschluss einer Veränderungssperre

5 Eigenbetrieb Bauhof; hier: Vergabe Beschaffung Kommunalfahrzeug

6 Wasserversorgung Weingarten; hier: Vergabe der Sanierungsarbeiten Brunnen Schmalenstein

7 Umgestaltung Kirchstraße/ Kirchplatz; hier: Vergabe der Beleuchtungsarbeiten

8 Sanierungsgebiet Jöhlinger Straße; hier: Beschluss zur Durchführung der Vorbereitenden Untersuchung

9 Neubeschaffung Weihnachtsbeleuchtung

10 Antrag der WBB-Fraktion vom 23.04.2018; h i e r: Antrag auf Dokumentation und regelmäßige Fortschreibung freihändig vergebener Aufträge und Leistungen durch die Verwaltung

11 Informationen des Bürgermeisters einschließlich der Beantwortung der Fragen aus vorangegangenen Sitzungen sowie Anfragen und Anregungen der Gemeinderäte

12 Bekanntgabe der Niederschrift der öffentlichen Sitzung des Gemeinderates vom 18.06.2018


Weingarten (Baden), 13.07.2018

Eric Bänziger
Bürgermeister

 

Information aus dem Rathaus:

Das Bauamt informiert, dass in der Königsberger Straße aktuell eine Deckensanierung durch die Firma Rott durchgeführt wird. Der Termin wurde kurzfristig angesetzt, auch in Absprache mit dem LRA Karlsruhe, da die Ringstraße ebenso betroffen ist.

Wir bitten um Verständnis für die schnelle Sperrung der Königsberger Straße ohne Vorabinformation. Die Sperrung der Königsberger Straße wird am Dienstag, 16.07., wieder aufgehoben.

Die Deckensanierung in der Ringstraße, auf Höhe der Fußgängerampel, soll am 24.07. beendet sein.

Öffentliche Bekanntmachung:

Bebauungsplan und örtliche Bauvorschriften Nr. 69 “Höhefeldstraße/Burgstraße“, Frühzeitige Beteiligung der Öffentlichkeit sowie der Behörden und sonstigen Träger öffentlicher Belange zum Bebauungsplan gemäß § 3 Abs. 2 BauGB und § 4 Abs. 2 BauGB i.V.m. § 13a BauGB

 

Der Gemeinderat der Gemeinde Weingarten hat in seiner Sitzung am 18.06.2018 den Entwurf des Bebauungsplanes Nr. 69 „Höhefeldstraße/Burgstraße“ sowie der örtlichen Bauvorschriften zu diesem Bebauungsplan gebilligt sowie beschlossen, die öffentliche Auslegung nach § 13a Abs. 2 Nr. 1 i. V. m. § 3 Abs. 2 BauGB und die frühzeitige Beteiligung der Behörden und sonstigen Träger öffentlicher Belange nach § 13a Abs. 2 Nr. 1 i. V. m. § 4 Abs. 2 BauGB durchzuführen.

Räumlicher Geltungsbereich:

Der Geltungsbereich des Bebauungsplans und der örtlichen Bauvorschriften umfasst eine Fläche von ca. 47.770 m² und die Flurstücke Nr. 12733, 12734, 12735, 13749, 13750, 13751, 13752, 13753, 13754, 13755, 13755/1, 13755/2, 13755/3, 13755/4, 13755/5, 13755/6, 13755/7, 13756, 13756/1, 13756/2, 13756/3, 13830, 13830/1, 13830/2, 13830/3, 13830/4, 13830/5, 13831, 13833, 13833/1, 13833/2, 13834, 13835, 13837, 13838, 13838/1, 13840, 13840/2, 13840/3, 13840/4, 13840/5, 13840/6, 13841, 13841/1, 13842, 13842/1, 13842/2, 13843, 13844, 13844/1, 13844/3, 13844/4, 13845, 2063, 2063/1, 2067, 2068, 2069, 2070, 2070/1, 2070/2, 2070/3, 2070/5, 2070/6, 2074 vollständig sowie die Flurstücke Nr. 13810 (Höhefeldstraße), 13729 (Rosenstraße) und 13832 (Rosenstraße) teilweise. Die genaue zeichnerische Abgrenzung des Geltungsbereiches ergibt sich aus dem beigefügten Übersichtsplan.

 

 

Anlass und Ziel der Planung:

Mit der Aufstellung des Bebauungsplans Nr. 69 "Höhefeldstraße/Burgstraße" in Weingarten möchte die Gemeinde Weingarten als Planungsziel die städtebauliche Verträglichkeit zukünftiger Planungen insbesondere zur Regelung des Maßes der baulichen Nutzung für die rückwärtige Bebauung sowie einer unkontrollierten und unmaßstäblichen Bauentwicklung vorbeugen. Für die Höhefeldstraße liegt lediglich ein Baufluchtenplan "Höhefeldstraße" vom 13.11.1958 vor.

Die Fläche liegt innerhalb der Ortslage. Der Bebauungsplan soll demnach als Bebauungsplan der Innenentwicklung gemäß § 13 a BauGB im beschleunigten Verfahren durchgeführt werden.

 

Öffentlichkeitsbeteiligung:

Die Öffentlichkeit wird hiermit am Verfahren in Form einer frühzeitigen Beteiligung gemäß § 13a Abs. 2 Nr. 1 i.V.m. § 3 Abs. 2 BauGB beteiligt.

Aufgrund eines Übertragungsfehlers zur Bereitstellung der Unterlagen im Internet erfolgt eine Verlängerung des Zeitraums der Öffentlichkeitsbeteiligung.

Der Vorentwurf des Bebauungsplanes und der örtlichen Bauvorschriften mit den Begründungen und dem Fachbeitrag Schall können im Rathaus Weingarten, Bauamt Marktplatz 4, bei Frau Hafermann Zimmer B2 in der Zeit vom

                                                                          29.06.2018 bis 20.08.2018

während der Dienststunden eingesehen werden.

Der Vorentwurf und die örtlichen Bauvorschriften mit Begründung und weiteren Anlagen sowie der Inhalt der Bekanntmachung können auch im Internet unter https://www.weingarten-baden.de/gemeinde/bauplanung-gewerbe/bebauungsplaene-im-verfahren.html abgerufen werden.

Die Öffentlichkeit kann sich hier über den Anlass und allgemeine Ziele sowie die wesentlichen Auswirkungen der Planung unterrichten. Innerhalb des Auslegungszeitraums wird Ihnen Gelegenheit gegeben zu diesem Entwurf schriftlich oder zur Niederschrift Stellung zu nehmen. Da das Ergebnis der Prüfung der Stellungnahmen mitgeteilt wird, ist die Angabe der Anschrift des Verfassers erforderlich.

Gemäß § 3 Abs. 2 BauGB wird darauf hingewiesen, dass nicht fristgerecht abgegebene Stellungnahmen bei der Beschlussfassung über den Bebauungsplan unberücksichtigt bleiben können.

 

Weingarten, den 12.07.2018

Eric Bänziger, Bürgermeister

 

Öffentliche Bekanntmachung:

Vorhabenbezogener Bebauungsplan und örtliche Bauvorschriften Nr. 70 “Burghof" Aufstellungsbeschluss und Beteiligung der Öffentlichkeit sowie der Behörden und sonstigen Träger öffentlicher Belange zum Bebauungsplan gemäß § 3 Abs. 2 BauGB und § 4 Abs. 2 BauGB i.V.m. § 13a und § 12 BauGB

 

Der Gemeinderat der Gemeinde Weingarten hat in seiner Sitzung am 18.06.2018 den Aufstellungsbeschluss gefasst und den Entwurf des vorhabenbezogenen Bebauungsplanes sowie der örtlichen Bauvorschriften zu diesem Bebauungsplan gebilligt sowie beschlossen, die öffentliche Auslegung nach § 13a Abs. 2 Nr. 1 i. V. m. § 3 Abs. 2 BauGB und die Beteiligung der Behörden und sonstigen Träger öffentlicher Belange nach § 13a Abs. 2 Nr. 1 i. V. m. § 4 Abs. 2 BauGB durchzuführen.


Räumlicher Geltungsbereich:

Der Geltungsbereich des Bebauungsplans und der örtlichen Bauvorschriften umfasst eine Fläche von ca. 1.418 m² und das Flurstück Nr. 3.145 ganz sowie das Flurstück Nr. 1.996 (Burgstraße) teilweise. Die genaue zeichnerische Abgrenzung des Geltungsbereiches ergibt sich aus dem beigefügten Übersichtsplan.

 

 

 

Anlass und Ziel der Planung:

Planungsziel ist eine Nachverdichtung im städtebaulich verträglichem Umfang unter Berücksichtigung der umliegenden Bebauung. Durch die angestrebte Nachverdichtung und die Festlegung der Art der baulichen Nutzung als Urbanes Gebiet (MU) soll innerhalb des Geltungsbereich sowie in dessen Umfeld das Miteinander von Wohnen und Arbeiten gestärkt, einer weitere Flächenversiegelungen im Außenbereich vorgebeugt und die "nutzungsgemischte Stadt der kurzen Wege" unterstützt werden.

Konkrete Anlass der Planung ist der geplante Abriss des bestehenden Gebäudes und die zeitgemäße Neubebauung der Örtlichkeit durch ein Mehrfamilienhaus. Zur Errichtung des Gebäudes liegt eine konkrete Bauabsicht vor. Zur geordneten städtebaulichen Entwicklung und im Sinne einer Nachverdichtung im Gebiet wird daher ein vorhabenbezogener Bebauungsplan im Sinne des §12 BauGB aufgestellt. Zur Konzeption der planungsrechtlichen Festsetzungen und örtlichen Bauvorschriften wird ein durch den Eigentümer des Grundstücks erarbeiteter und mit der Gemeindeverwaltung Weingarten abgestimmter Vorhaben- und Erschließungsplan zu Grunde gelegt. Hierüber hinaus flankiert ein Durchführungsvertrag den Bebauungsplan.

Der Bebauungsplan mit einer zulässigen Grundfläche von weniger als 20.000 m² wird als Bebauungsplan der Innenentwicklung gemäß § 13a i.V.m. §12 BauGB im beschleunigten Verfahren aufgestellt.

 

Öffentlichkeitsbeteiligung:

Die Öffentlichkeit wird hiermit am Verfahren in Form einer Beteiligung gemäß  § 13a Abs. 2 Nr. 1 i.V.m. § 3 Abs. 2 BauGB beteiligt.

Aufgrund eines Übertragungsfehlers zur Bereitstellung der Unterlagen im Internet erfolgt eine Verlängerung des Zeitraums der Öffentlichkeitsbeteiligung.

Der Entwurf des Bebauungsplanes und der örtlichen Bauvorschriften mit den Begründungen, dem Fachbeitrag Schall und dem Fachbeitrag Artenschutz können im Rathaus Weingarten, Bauamt Marktplatz 4, bei Frau Hafermann Zimmer B2 in der Zeit vom

                                                                       29.06.2018 bis 20.08.2018

während der Dienststunden eingesehen werden.

Der Entwurf und die örtlichen Bauvorschriften mit Begründung und weiteren Anlagen sowie der Inhalt der Bekanntmachung können auch im Internet unter https://www.weingarten-baden.de/gemeinde/bauplanung-gewerbe/bebauungsplaene-im-verfahren.html abgerufen werden.

 

Die Öffentlichkeit kann sich hier über den Anlass und allgemeine Ziele sowie die wesentlichen Auswirkungen der Planung unterrichten. Innerhalb des Auslegungszeitraums wird Ihnen Gelegenheit gegeben zu diesem Entwurf schriftlich oder zur Niederschrift Stellung zu nehmen. Da das Ergebnis der Prüfung der Stellungnahmen mitgeteilt wird, ist die Angabe der Anschrift des Verfassers erforderlich.

Gemäß § 3 Abs. 2 BauGB wird darauf hingewiesen, dass nicht fristgerecht abgegebene Stellungnahmen bei der Beschlussfassung über den Bebauungsplan unberücksichtigt bleiben können.

 

 

Weingarten, den 12.07.2018

Eric Bänziger, Bürgermeister

 

Stellenangebot der katholischen Kirchengemeinde Stutensee-Weingarten

Die katholische Kirchengemeinde
Stutensee-Weingarten sucht für den

Kindergarten St. Franziskus in Weingarten

 zum nächstmöglichen Zeitraum

1 pädagogische Fachkraft m/w

(unbefristet in Voll-/Teilzeit)

flexible Vertretungskräfte m/w

 Sie haben Lust,

-      in der Arbeit mit Kindern zwischen 3 und 6 Jahren im teiloffenen Konzept

die Qualität unserer beiden Häuser (4 + 2 Gruppen) mit uns weiterzuentwickeln?
- Kollege/Kollegin in unserem offenen, motivierten und tatkräftigen Team zu werden?

-      eigenständig, verlässlich und mit hoher Eigenmotivation zu arbeiten?

-      auf Weiterentwicklung durch regelmäßige Fortbildung und Zielvereinbarungsgespräche

 Wir suchen
liebevolle Bezugspersonen, die Bildung und Erziehung situationsorientiert gestalten und mit Freude daran gehen, die kleinen Individuen zu einer sozialen Gruppe zu verbinden.

Und wir wünschen uns belastbare, professionelle und verlässliche Teamplayer.

Wenn Sie einer christlichen Kirche angehören und eine positive Grundeinstellung zur

katholischen Kirche haben, sind Sie vielleicht genau richtig bei uns!

Bewerbung an: Katholischer Kindergarten St. Franziskus, Kanalstraße 65, 76356 Weingarten  - Ansprechpartnerin: Irene Fuchsen, Leitung Telefon: 07244 / 5377 

E-mail: kiga-sfw@kath-weistu.de

Jerome Braun (links) überreicht Rektorin Karin Sebold die Urkunde "Notinsel-Schule"

Turmbergschule wird erste Notinsel-Schule der Region

Die Weingartner Turmbergschule wird erste „Notinsel-Schule“ in der Region. Zusammen mit der Stiftung „Hänsel & Gretel“ startet die Klasse 7a eine Neuauflage des Kinderschutzprojekts „Notinsel“. „Die Klasse macht gerne soziale Projekte und als Herr Braun bei uns angefragt hat, haben wir gerne zugesagt“, berichtet ihre Lehrerin Bettina Appelt. Worum geht es? Am Dienstag der vergangenen Woche hat der Geschäftsführer der Stiftung, Jerome Braun, den Jugendlichen das Projekt vorgestellt. Eine „Notinsel“ sei ein Zufluchtsort. Kinder, denen auf dem Schulweg, auf dem Weg zum Sport oder in der Freizeit ein Problem zustößt, können an diesem Ort Hilfe erwarten. Besonders geeignet seien hierfür Geschäfte oder öffentliche Einrichtungen, die am Weg liegen. Was für Probleme das sein könnten, nannte Braun ebenfalls beispielhaft: Das Handy geklaut, den Schlüssel verloren, sich verlaufen, Anpöbelungen von älteren Schülern, merkwürdige Aufforderungen von Erwachsenen und dergleichen mehr. In der kommenden Woche werden die Schüler in Gruppen losgehen und die Besitzer von Geschäften, Restaurants und mehr aufsuchen. Sie werden erklären, worum es geht, was von ihnen erwartet wird und bitten, einen entsprechenden Aufkleber gut sichtbar an der Tür anbringen zu dürfen. „Wir haben uns die Läden in der Bahnhofstraße vorgenommen“, berichtete eine Schülerin. „Wir gehen aber auch zum Kiosk, zur Post und zur Apotheke“, ergänzte eine andere und eine Dritte rief: „und zur Feuerwehr, zum Kindergarten und zum Roten Kreuz“. Rektorin Karin Sebold freute sich sehr über diese Initiative. „Wir helfen Kindern ihren eigenen Schulweg sicherer zu machen.“

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Erste Vorbesprechung - 25. Wein- und Straßenfest 2019

Am 26. Juni fand im Turmzimmer die erste Vorbesprechung für das Wein- und Straßenfest 2019 statt. Vereinssprecher Karlernst Hamsen begrüßte die zahlreich erschienenen Vertreter von Vereinen und Institutionen sowie Bürgermeister Eric Bänziger, den Pfarrer der Evangelischen Kirchengemeinde Jochen Stähle, und das Organisationsteam, dem neben ihm selbst der stellvertretende Vereinssprecher Gerhard Lampert sowie die Mitarbeiterinnen im Rathaus Claudia Geißler-Spohrer, Sabrina Ernstberger und Ulrike Ihle sowie Kay Leichsenring  angehören. Bürgermeister Eric Bänziger schloss sich der Begrüßung an und zeigte sich darüber erfreut, dass wieder viele Vereine und andere beim nächsten Wein- und Straßenfest mitmachen wollen. Zur Terminwahl standen zwei Termine zur Diskussion: das Wochenende 13./14. Juli oder 20./21. Juli. Um eine Überschneidung mit „das Fest“ in Karlsruhe, das vom 19. – 21. Juli 2019 stattfindet, zu vermeiden, entschied sich die Mehrheit der Anwesenden für den ersten Termin, der damit festgelegt wurde. Hierzu schlug Ralph Oberacker, Vorsitzender des SV Germania, vor, das Wein- und Straßenfest bereits am Freitag, den 12. Juli 2019 um 17 Uhr beginnen und am Sonntag, den 14. Juli nachmittags enden zu lassen. Diesem Vorschlag schlossen sich mehrere anwesende Vereinsvertreter an. Die Verwaltung hat darum mittlerweile bei den Vereinen eine Umfrage zu diesem Vorschlag gestartet. Das Ergebnis der Befragung wird nach den Sommerferien in der nächsten Sitzung bekanntgegeben. Im positiven Fall wäre vor Beginn des Festes mit der Straßenverkehrsbehörde beim Landratsamt Karlsruhe zu klären, ob eine Sperrung der B 3 bereits am Freitag möglich wäre. Zum Programm teilte Karlernst Hamsen mit, dass wieder ein Kunsthandwerkermarkt geplant sei. Außer der Hauptbühne auf dem Rathausplatz werde es wieder drei Kleinkunstbühnen innerhalb des Festgeländes geben.Teilnehmende Vereine (Stand 27.06.2018) sind: der Gesangverein „Liederkranz“, der Bürger- und Heimatverein, der Schützenverein, die „Mühle Weingarten e.V.“, der SV Germania, die Kolpingfamilie, das Familienzentrum „Allerdings“, der TSV Weingarten, der CVJM, der Naturkindergarten Weingarten, die Evangelische Kirchengemeinde, die Fußballvereinigung (Abteilung Schwimmen) und die KJG (unter Vorbehalt). Der nächste Besprechungstermin wird noch bekannt gegeben.

Die beiden Masten befinden sich auf dem höchsten Punkt des Katzenbergs, Blick Richtung Weinberge, Ortsmitte Weingarten

Funkmasten für die Flugsicherung auf dem Katzenberg

Wandert ein Spaziergänger auf dem Katzenberg immer weiter nach oben, so gelangt er über die Weinberge hinaus in den Wald – und erlebt plötzlich eine Überraschung. Nur wenige Meter seitlich der Verbindungsstraße zwischen dem „Köpfle“ und dem „Höheforst“, auf dem höchsten Punkt des Katzenbergs, ist ein Stückchen Wald, nach Aussage von Förster Michael Schmitt rund 1300 Quadratmeter, gerodet und stehen zwei Masten. Nur aus einer ganz bestimmten Perspektive und sehr spät sind sie vom Tal aus zu erkennen. Es sind Flugsicherungsmasten, erklärt Hauptamtsleiter Oliver Russel. Die Deutsche Flugsicherung wird hier eine Raumzelle mit zwei Funkmasten errichten. Die Masten, die mit einem Tieflader angeliefert und mit einem Kran aufgerichtet wurden, stehen schon, das Technikgebäude folgt noch. Der Standort habe sich als optimal für die Flugsicherung herauskristallisiert, begründet die Deutsche Flugsicherung die Platzwahl. Nur von diesem Punkt aus bestehe eine durchgängige Sichtverbindung zum Center Karlsruhe Waldstadt. Bei der Funkstelle auf dem Katzenberg handele es sich nach der seinerzeit im Ausschuss für Umwelt und Technik zitierten Aussage des Vertreters des Betreibers, Nils Dettling, um eine reine Flugfunk-Empfangsstelle, die die Sprachaussendungen der Flugzeugpiloten im VHF/UHF-Frequenzband lediglich empfangen und keine elektromagnetischen Wellen abstrahlen werde. Die Sichtfunkverbindung sei darum notwendig, heißt es weiter, weil zwischen der Funkstelle und dem Center Karlsruhe eine Richtfunkstrecke betrieben werde. Mit geringer Leistung, extrem stark gebündelt und in 150 Meter Höhe werden die Sprachaussendungen der Flugzeugpiloten an die Flugverkehrslotsen im Center Karlsruhe weitergegeben. Wegen der verwendeten hohen Frequenzen und der geringen Sendeleistung müsse eine Sichtverbindung zwischen Sender- und Empfangsantenne bestehen. Das sei auf diesem Standort gegeben.

Baumaßnahme Umgestaltung Kirchstraße

Ab Montag, 16.07.2018, wird die Baustelle durch die Baufirma eingerichtet. Es ist geplant als erste Maßnahme die Tiefbauarbeiten im Bereich der Kirchstraße zwischen Keltergasse und Wasserrad durchzuführen. Im Anschluss wird der Bereich entlang des Walzbachs bis zur B3 hergestellt. Die Bauarbeiten werden voraussichtlich bis Juni 2019 andauern.
Während der Bauzeit ist die Zufahrt über eine Einbahnstraßenregelung geregelt, d.h. eine Zufahrt ist nur über das „Kirchgässle“ in Richtung Keltergasse und Kirchstraße möglich. Der Fahrradverkehr wird über die Keltergasse und „Kirchgässle“ umgeleitet. Wie bereits im 1. Bauabschnitt praktiziert, ist die fußläufige Erreichbarkeit jederzeit gewährleistet. Eine Zufahrt zu den Anwesen in der Kirchstraße wird im Zuge der Baumaßnahme nur eingeschränkt bzw. zeitweise nicht möglich sein. Der Zugang zu den beiden Kirchen über die Eingänge über das „Kirchgässle“ ist jederzeit gewährleistet.

Baufeld Verkehrsführung
Für Rückfragen stehen die Mitarbeiter des Bauamts unter Tel. 07244-7020-40 zur Verfügung.

Verkehrslenkungsmaßnahme bei Reitturnier vom 14. – 15. Juli 2018

Liebe Einwohnerinnen und Einwohner, liebe Verkehrsteilnehmer,

von Samstag, 14.7.2018 bis Sonntag, 15.7.2018 sind folgende Straßen aufgrund der Ringmeisterschaft des Reitvereins als Einbahnstraßen ausgewiesen bzw. mit Halteverboten versehen:
Buchenweg

Lärchenweg

Bitte an alle Einwohner und Verkehrsteilnehmer:

Durch die o.g. Maßnahmen kann es zeitweise zu Beeinträchtigungen des Verkehrsflusses kommen. Eine entsprechende Beschilderung wird aufgestellt. Wir bitten die Anwohner um Verständnis sowie die Verkehrsteilnehmer darum entsprechend mehr Zeit einzuplanen.

Vielen Dank.

Eric Bänziger
Bürgermeister

Gesamtansicht: Am linken Bildrand befindet sich die Komposttoilette mit Waschplatz, in der Bildmitte der Bauwagen. Davor steht ein Spielhäuschen. Der blaue Pavillon wird nur temporär aufgestellt. Nicht im Bild sind die Baumstümpfe für den Morgenkreis un

Naturkindergarten feiert Einjähriges

Für das kommende Kindergartenjahr sind noch Plätze frei

Seit einem Jahr besteht der Naturkindergarten im Sohl. Träger ist der Internationale Bund. Der Gemeinderat hatte seinerzeit die Genehmigung zum Start gerne erteilt und das Angebot als willkommene Ergänzung des vorhandenen Kindergartenangebots in Weingarten gesehen. Dass derzeit nur sechs Kinder diesen Kindergarten für Drei- bis Sechsjährige besuchen, sieht Mackiw darin, dass seinerzeit die Erteilung der Baugenehmigung auf sich warten ließ und sich damit die Eröffnung verzögert. Darum seien einige Eltern wieder abgesprungen. Jetzt hat das Erzieherteam um die Leiterin Jessica Mackiw das Einjährige mit einem „Tag der Offenen Tür“ gefeiert und nicht wenige Gäste fanden den Weg in diesen hintersten Winkel des Weilers. Herzstück des Areals, das sich hinter dem Bauernhof Sohl Nr. 4 ins Feld erstreckt, ist ein Bauwagen, den Jessica Mackiw mit ihrem Lebensgefährten selbst gezimmert hat. Er dient den Kindern als Essplatz, als Zuflucht, wenn das Wetter nicht mitspielt und als Aufbewahrungsort für Spielsachen, die für draußen nicht tauglich sind. Ansonsten halten sich die Kinder im Freien auf. „Die Natur ist ein guter Erzieher“, sagt Jessica Mackiw, „ich halte es nicht für vertretbar, hauptsächlich in geschlossenen Räumen mit Kindern zu arbeiten.“ Andrea Riedel, staatlich anerkannte Erzieherin und Waldpädgogin, gewährte der Turmberg-Rundschau am „Tag der Offenen Tür“ sehr authentisch, unterstützt von vielen Fotos, Einblick in einen Kindergartentag in der Natur: Die Kinder treffen zwischen 8 und 9 Uhr ein. Ist das letzte Kind da, beginnt der „Morgenkreis“. 

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Die Ortspolizeibehörde informiert:

Grillfeuer am Baggersee wegen akuter Waldbrandgefahr verboten

Aufgrund der anhaltenden heißen und trockenen Witterung mit akuter Waldbrandgefahr ist das Grillen am Baggersee Weingarten (Baden) bis auf Weiteres verboten. Die vorhandenen Grillstellen sind abgesperrt, das Benutzen mitgebrachter Grillgeräte und Einmalgrills sowie das Betreiben offener Feuerstellen ist untersagt.

Zur Zeit nimmt die Ortspolizeibehörde daher auch keine Anzeigen gemäß § 2 Abs. 4 der Verordnung über die Beseitigung pflanzlicher Abfälle entgegen.

E i n l a d u n g zur Sitzung des Ausschusses für Umwelt und Technik der Gemeinde Weingarten (Baden) am Montag, den 16.07.2018, 18:30 Uhr im Bürgersaal im Rathaus Weingarten (Baden) (Kopie)

Tagesordnung

Öffentlicher Teil

1 Behandlung folgender Bauanträge und Bauvoranfragen

1.1 Änderung Treppenhaus, Terrassenteil am bestehenden Einfamilienhaus, Katzenbergweg 1, Flst. Nr. 651/2 und 651/3

1.2 Umnutzung der Lagerhallen in KFZ-Werkstatt und KFZ-Hobby-Werkstatt, Höhefeldstraße 40-44, Flst. Nr. 13824

1.3 Errichtung von zwei Dachgauben, Durlacher Straße 71, Flst.Nr. 6466

1.4 Umbau einer Scheune zum Wohnhaus, Keltergasse 2, Flst. Nr. 543

1.5 Neubau eines Büro- und Lagergebäudes sowie 14 Stellplätzen, Kehrwiesen 3, Flst.Nr. 19357

1.6 Umnutzung der ehemaligen Lehrküche in ein Schülercafe, Schulstraße 8, Flst. Nr. 400

1.7 Errichtung einer temporären Verkaufsstätten für Backwaren und Blumen im Baustellenbüro, Marktplatz 4, Flst. Nr. 61/5

1.8 Neubau eines Unterstandes, Kanalstraße 64, Flst. Nr. 13367/1

2 Jährliche Baumpflanzaktion, h i e r : Konzeption

3 Informationen des Bürgermeisters einschließlich der Beantwortung der Fragen aus vorangegangenen Sitzungen sowie Anfragen und Anregungen der Gemeinderäte

4 Bekanntgabe der Niederschrift der öffentlichen Sitzung des Ausschusses für Umwelt und Technik vom 11.06.2018


Weingarten (Baden), 09.07.2018

Eric Bänziger
Bürgermeister

 

Susanne Bürkert (vorne links) ist der Kopf des Kreativteams, Anmeldungen erfolgen bei Ihr per Mail oder über facebook.

Frauenkreativmarkt „Klein Montmartre“ - 50 Stände auf dem Rathausplatz und entlang des Walzbachs

Frauen scheinen über eine unerschöpfliche Kreativität zu verfügen. Was am Samstag auf dem Rathausplatz zu finden war, zeugte von originellen Ideen und flinken und kundigen Händen. Auch in der 14. Auflage war der „Frauenkreativmarkt“, der sich längst als Magnet für Künstlerinnen aus der ganzen Region etabliert hat, ein stimmungsvoller Treffpunkt. Besonders breit war in diesem Jahr das Angebot im Textilbereich. Weniger Bekleidung als vielmehr Taschen und nochmals Taschen: Vom kleinen Brillentäschchen bis zum großformatigen Shopper, von dezenter Farbigkeit bis zu auffälligem Design. Daneben Gebrauchsartikel für Küche, Tisch und Terrasse. Besondere Hingucker waren aus alten Stoffen genäht und kunstvoll dekoriert. „Solch alte Tischdecken kann man nicht mehr verwenden, aber die geklöppelten Spitzen sind wunderbar“, sagt Erika Harenburg aus Blankenloch. Mit dieser Linie liegt sie genau im Fokus der Veranstalter. „Wir schauen im Team auch darauf, ob Nachhaltigkeit im Spiel ist, also dass unbrauchbar gewordene Dinge einer neuen Funktion zugeführt werden“, erklärt Margit Lukasz. Die Damen melden sich per Mail bei Susanne Bürkert und das Team berät, wer zugelassen wird, damit die Vielfalt und das hohe Niveau gewahrt bleibt. Die Bewerberinnen bekommen dann eine Planskizze und eine Nummer zugeteilt, wo sie ihren Stand aufbauen können, denn viele reisen mittlerweile mit Pavillon. Was angeboten wird, ist durchweg von hoher Qualität und ausgefallenem Design. Die meisten Dinge sind für den Alltag, aber nichts ist alltäglich und vieles hat seinen Zweck nur darin, der Besitzerin Freude zu bereiten. Viele Verkäuferinnen haben auch Kinder im Blick. Für sie gibt es beispielsweise genähte Kaufladentäschchen, Geldbeutelchen im Miniformat oder sogar Buchhüllen für Pixi-Bücher. Geschirr und Keramik sind in diesem Jahr weniger im Sortiment, aber dafür umso exklusiver. Eine Ausstellerin aus Durlach bietet handbemaltes Kindergeschirr, jedes Teil ein Unikat. Auf der schattigen Empore des Platzes hat sich mittlerweile eine Saxofongruppe der Jugendmusikschule Bretten unter Leitung von Robert Amend aufgebaut und vermittelt mit flottem Swing und Dixie beste Laune. Die Sonne meint es gut mit dem Markt, der schon in manchen Jahren Wind und Regen trotzen musste. Eine Anbieterin der ersten Stunde ist Dorit Dagan-Goldmann mit ihrem exquisiten Schmuck. Mit ihr finden sich noch weitere Schmuckhändlerinnen und die Auswahl ist bestechend groß. Auch für Kommunikation und Werbung ist dieser Markt ein idealer Ort. Die Kundinnen kommen, schauen, prüfen und die Mund-zu-Mund-Propaganda ist die beste Werbung. Das hat sich in 14 Jahren bestens gezeigt.


An jedem Stand ist nicht nur die Ware sehr sorgfältig angeordnet, sondern viele sind außerdem noch kunstvoll dekoriert.

 

Landespolitik traf Praxis in Weingarten - Abgeordneter Joachim Kößler informierte sich beim Landschaftsbau Stärk

„Der ständige Austausch zwischen den Politikern und den Betrieben im Wahlkreis Bretten ist wichtig, weil wir dadurch wichtige Informationen für unsere Arbeit im Landtag bekommen.“ Dies betonte CDU-Landtagsabgeordneter Joachim Kößler, als er die Firma Landschaftsbau Stärk in Weingarten besuchte. Mit von der Partie war auch Andreas Haupert, Referent beim Verband Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau Baden-Württemberg mit Sitz in Leinfelden-Echterdingen bei Stuttgart. Dem Verband geht es darum, bei den 63 Vor-Ort-Terminen mit den 143 baden-württembergischen Landtagsabgeordneten die Anliegen und Themen der Mitgliedsbetriebe zu erörtern und in die Öffentlichkeit zu tragen. Nachdem Geschäftsführer Roland Stärk beide Gäste durch den Betrieb geführt hatte, zeigten sich diese sehr beeindruckt über das breite Angebot an Pflanzen, Sträuchern und Bäumen für alle Arten der Gartengestaltung. Sie waren sich darin einig, dass sich die Gartenliebhaber hier wertvolle Anregungen und Inspiration für die eigene Gartengestaltung holen können. Beim anschließenden Meinungsaustausch zwischen Politik und Praxis ging es unter anderem um das neue Weißbuch der Bundesregierung und das Förderprogramm „Grün“ für Städte und Gemeinden und um den beispielhaften Wert von Landes- und Bundesgartenschauen sowie den bürokratischen Aufwand, den die neue europäische Datenschutzgrundverordnung für die Betriebe verursacht. Als aktuelles Problem sprach Roland Stärk auch die drohenden Fahrverbote für Dieselfahrzeuge („Blaue Plakette“) an, die kleinere Betriebe vor große finanzielle Probleme stellen können. Nicht jeder Inhaber könne seinen Fuhrpark angesichts enormer Kosten auf die Schnelle umrüsten. Auf Kritik stieß auch die Absicht der Politik, die Lkw-Maut auf Fahrzeuge ab 3,5 Tonnen auszuweiten. Besser wäre hier eine Vignette, hieß es. Der Verband lege, so Andreas Haupert, großen Wert auf die Aus- und Fortbildung sowie auf die Integration geflüchteter Menschen. In den Garten- und Landschaftsbaubetrieben Baden-Württembergs werden derzeit 1 400 junge Menschen ausgebildet. Die Firma Stärk hat jedes Jahr drei bis vier Auszubildende, die nach erfolgreichem Abschluss gute berufliche Aussichten hätten.     - Artikel von Roland Felleisen -                                           

nichtöffentliche Jagdgenossenschaftsversammlung

Einladung zur Jagdgenossenschaftsversammlung

Am Dienstag, 17.07.2018 um 18.30 Uhr findet im Turmzimmer des Rathauses in Weingarten (Baden)
eine nichtöffentliche Jagdgenossenschaftsversammlung statt.

Zu dieser Versammlung sind alle Jagdgenossen, also alle Eigentümer der Grundflächen, die zum gemeinschaftlichen Jagdbezirk des Jagdbogens III Weingarten (Baden) gehören, herzlich eingeladen. Eigentümer von Grundflächen, auf denen die Jagd nicht ausgeübt werden darf, sind keine Jagdgenossen.

Die Jagdgenossen werden gebeten, sich um 18.00 Uhr zur Stimmberechtigungsprüfung einzufinden und Ihren Personalausweis mitzubringen.

Jeder Jagdgenosse kann sich durch schriftliche Vollmacht von einem Dritten vertreten lassen. Ein Vordruck ist nachstehend abgedruckt und auch im Rathaus Zimmer 6 (EG) erhältlich. Des Weiteren kann der Vordruck unter der E-Mailadresse: m.akbulut@weingarten-baden.de angefordert werden.

 

Die Tagesordnung enthält nur einen Tagesordnungspunkt mit folgendem Betreff:

Änderung des Jagdpächters für den Jagdbogen III

 

Weingarten, 03.07.2018

 

Eric Bänziger

Bürgermeister

Ein Umleitungsschild in der Durlacher Straße informiert über die möglichen Umleitungsstrecken

Jöhlinger Straße ist gesperrt

Am Montagmorgen war es in der Jöhlinger Straße auffallend ruhig. Zwar war durchaus noch Pkw-Verkehr zu beobachten, auch vereinzelte Lkws sowie der Bus der Linie 121 fuhren noch, aber das Verkehrsaufkommen stand in keinem Verhältnis zu dem Berufsverkehr „Stoßstange an Stoßstange“, den die Weingartner bisher von dieser Straße um die Tageszeit zwischen 7 und 8 Uhr gewohnt waren. Ab dem 2. Juli ist die Jöhlinger Straße für den überörtlichen Verkehr gesperrt. Ein großes Schild am Marktplatz weist die Verkehrsteilnehmer aus Karlsruhe kommend darauf hin. Die Turmberg-Rundschau hat mehrfach über die geplante Sperrung und die möglichen Umleitungsstrecken berichtet. Offenbar hat die frühzeitige Information gewirkt. Noch standen innerorts in Weingarten keine Sperrschilder.
Am Dienstagmorgen  war die Sperrung dann vollzogen. Eine Absperrbake ermöglicht zwar noch ein Durchkommen, aber nur noch teilweise. „Zufahrt bis Walzbachtal gesperrt - Zufahrt bis Sohl frei“ ist unmissverständlich zu lesen. Anlieger des ersten Abschnitts bis zur Abzweigung zur Sohlsiedlung können die Straße noch befahren, danach ist die Straße beidseitig gesperrt, so dass keine Durchfahrt mehr möglich ist. Der zweite und dritte Bauabschnitt zwischen Rathaus und dieser Abzweigung soll erst in 2019 angegangen werden.
Umleitungsschilder weisen jetzt den Weg nach Walzbachtal. Das Ausbleiben der Berufspendler von der Erschließungsstraße aus dem Kraichgau wirkt sich auf den gesamten Durchgangsverkehr aus. Auch auf der Bundesstraße 3, die diesen Verkehr an der Kreuzung Marktplatz aufnimmt, war es deutlich ruhiger.


Nur der erste Abschnitt bis zur Abzweigung zum Sohl ist noch befahrbar.

Das Theater „Oliv“ gastierte auf der Weinterrasse mit einer brillanten Satire zum Thema Wein

Wein muss kein ernstes Thema sein. Aber wer gesellschaftlich etwas gelten will, muss sich auch in den hippen Gaumenfreuden auskennen, selbstredlich in Sachen Wein. Das Theater „Oliv“ aus Mannheim hat sich dieses „bierernsten“ Stoffs angenommen und eine köstliche Satire auf neureiche Weinkenner, arme Schlucker und versnobte Butler entwickelt. Aufgeführt haben sie das Stück mit dem Titel „Ich schmecke was, was Du nicht schmeckst“ in einer Location, die passender nicht sein könnte, nämlich auf der Weinterrasse der Weingartner Weinmanufaktur.
Der Kern der Geschichte war das wohlhabende Ehepaar Helmut und Mariegold Wagner. Mariegold ist jetzt endlich dank der gut gehenden Geschäfte ihres Mannes in der besseren Gesellschaft angekommen. Als i-Tüpfelchen ihres Wohlstands engagiert sie einen Butler, um bei ihren handverlesenen Gästen zu punkten. Auf der anderen Seite stehen zwei Hungerleider, die nach Möglichkeiten für Einkünfte suchen.

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Chorkinder der Turmbergschule singen das Musical "Der kleine Tag"

Kindermusical „Der kleine Tag“

Turmbergschule zeigte mehrere tolle Aufführungen

„Diesen Tag werde ich nie vergessen!“. Jeder Mensch hat solche persönlichen Erinnerungstage. Diejenigen Tage aber, die kollektiv im Gedächtnis der Gesellschaft bleiben, sind eher selten. Von solch einem Tag handelt das Kindermusical „Der kleine Tag“, das die Chorkinder der Turmbergschule unter Leitung von Birgit König jetzt in zwei kompletten Besetzungen an mehreren Tagen aufgeführt haben. Seit vielen Jahren studiert die engagierte Lehrerin jedes Jahr mit dem Chor solch ein Musical ein. Für diese Arbeit, die den Kindern Spaß macht, sie fordert und ihnen Anerkennung bringt, hat sie ebenfalls große Anerkennung verdient. Konrektor Jürgen Holderer hat ihr diese auch öffentlich ausgesprochen. Sein Dank ging auch an die Eltern, die die Aufführungen alljährlich tatkräftig unterstützen.

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