Gemeindenachrichten

Aus dem Verwaltungsausschuss (08.10.2018)

Forstwirtschaftsplan 2019 vorgestellt und beraten
In den 15 Jahren seiner Beschäftigung bei der Gemeinde Weingarten habe er noch nie ein solch schweres Jahr erlebt, berichtete Gemeindeförster Michael Schmitt. Stürme warfen nicht nur Bäume, sondern auch Zäune um, was eine Menge zusätzliche Arbeit und finanziellen Aufwand für Zaunmaterial erforderte. Die extreme Trockenheit machte den Bäumen zu schaffen. Vor allem die Nadelhölzer hätten das Wachstum eingestellt und kämpften nur noch ums Überleben. Im Distrikt Waldersteig seien zahlreiche Fichten von einer Borkenkäferinvasion befallen. Für Kiefer und Fichte sei der Markt derzeit mit Massenware aus Österreich überschwemmt, so dass keine guten Erlöse zu erzielen seien. Auch das Eschentriebsterben setze sich fort. Darum könne Eschenholz auch nicht mehr an Selbstwerber vergeben werden, das sei zu gefährlich. Es werde alles zu Hackschnitzel verarbeitet. Aber er berichtete auch Positives. Eiche verkaufe sich derzeit sehr gut und er habe verschiedene Kulturen angelegt. Kulturen kosten einerseits viel Aufwand. Hierfür waren im Haushalt 25.000 Euro eingestellt und die Ausgaben betragen jetzt bereits 40.000. Aber die Kulturen seien die Zukunft des Waldes, griff Bürgermeister Eric Bänziger ein. Er bestärkte den Förster in seinem Tun und erinnerte, dass der Gemeinderat vor längerer Zeit schon beschlossen habe, dass derzeit in den Wald noch viel zu investieren sei, um das Niveau und die Qualität zu halten und auch künftigen Generationen etwas zu hinterlassen. Schmitt berichtete, er habe mit seinen Mitarbeitern Schwarznüsse gesammelt und gepflanzt.

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Sieben Musiker und ihre Instrumente bilden den Blechhauf'n: Schräg und skurril, aber brillant.

Weingartner Musiktage: Konzert im Gewächshaus

„Da Blechhauf’n“ glänzte mit exzellenter Blasmusik und umwerfender Komik

Auch das ist Teil des Konzepts der „Weingartner Musiktage“: Gruppen einzuladen, zu deren Auftritt ein gerüttelt Maß an Skurrilität gehört. Ein exzellenter Vertreter dieser Art ist „da Blechhauf’n“ aus Österreich, der mit seinem Programm „Die Wirtshausrunde“ im Gewächshaus der Firma Stärk zwei Stunden lang ein fulminantes Konzert zelebrierte. Die sieben Musiker – „vier aus dem Burgenland, zwei aus der Steiermark und ein Veganer“ – spielen alle brillant und sind akademisch geprüfte Musiker. Drei Trompeten, drei Posaunen, ein Helikon und gelegentlich eine Ziehharmonika bilden ein Ensemble, das vor nichts zurückschreckt. Den moderaten Einstieg gab eine böhmische Polka. Aber der Schwerpunkt des Programms war eine Mischung aus Geschichten in bester österreichscher Sprachfarbe, kombiniert mit gekonnter Theatralik und einem kräftigen Schuss Klamauk. Die Instrumente gehörten beständig dazu. Nur als leise Begleitung beispielsweise beim Zungenbrecher von der „Barbara ihrer Rhabarberbarbarabar“ oder in kräftiger Lautstärke, um etwas in Szene zu setzen. Es war nicht der einzige verbale Beitrag, vielmehr schillerte die Aufführung von Witzen, Reimen, Randbemerkungen und ähnlichem. Ein Höhepunkt war die titelgebende Szene am Wirtshaustisch. Als urkomische musikalische Pantomime wurde alles dargestellt, von der Bestellung Hähnchenkeule und Hirschbraten bis zur Rechnung, nur das Essen blieb der Vorstellungskraft der Besucher überlassen. Nach dem „Essen“ schlug die große Stunde des Trompeters und Tenorsängers Christoph Haider-Kroiss. Er begeisterte mit „Tiamo“, das dann irgendwann zu „Time to say goodbye“ wurde und mit „schön ist es auf der Welt zu sein“ endete. Sanft und gefühlvoll untermalten hier die schallgedämpften Instrumente. Echte Vollblutmusiker können alles spielen: Auf einem Gartenschlauch mit Trichter oder auf einer Melodica und sie können nebenbei sogar noch Bier trinken. Letzteres spielte bei dieser Gruppe eine nicht unwesentliche Rolle, vielmehr war es ein Bestandteil ihrer Show. „Ein Schiff wird kommen“ wurde intoniert, verwandelte sich in den Titelsong der „Titanic“, den der Posaunist Philipp Fellner in herausragender Komik zu verkörpern wusste und endete übergangslos bei den Beatles. Großartig schließlich war Fellners Jazzeinlage an der auch Dominic Pessl an der Trompete und Albert Wieder am Helikon beteiligt waren. Haider-Kroiss ist Jäger und so durften auch ein Jägermarsch und eine Jagdszene mit Hirschgeweih aus dem Karnevalsbedarf nicht fehlen. Ein französischer Walzer vollendete das Repertoire. Die Zuhörer waren begeistert. Technisch exzellentes Spiel verbunden mit unbeschreiblichem Entertainment ergab einen mehr als außergewöhnlichen Auftritt. Typisch für die Weingartner Musiktage.

Vereinsforum am Dienstag, 16. Oktober 2018

Wir erinnern die Vereinsvorsitzenden an dieser Stelle nochmals an die Sitzung des Vereinsforums am kommenden Dienstag, 16. Oktober 2018. Beginn: 18:30 Uhr im Kulturraum der Mineralix-Arena.

Aus dem Gemeinderat (01.10.2018)

Sachstand Jöhlinger Straße Umleitungen
Die Gemeinderatssitzung am Montagabend vergangener Woche war voll von Anwohnern der Jöhlinger Straße, die von Bürgermeister Eric Bänziger hören wollten, welche Ergebnisse die Gespräche am Runden Tisch mit dem Landrat, der Regierungspräsidentin und den Bürgermeistern der Nachbargemeinden gebracht hatten. Aber Bänziger hielt sich bedeckt und verwies auf eine gemeinsame Presseerklärung, die mittlerweile auf der Webseite des  Landratsamtes zu lesen ist. Auf Nachfrage von Wolfgang Wehowsky (SPD) meinte er, an der bisherigen Stellungnahme der Gemeinde habe sich nichts geändert. Timo Martin (WBB) sagte, „die Bürger legen die Regeln aus, wie man sie gerade braucht. Gilt es etwas zu verhindern, wird der Naturschutz herangezogen, geht es darum, Autos fahren zu lassen, fällt der Naturschutz hinten runter. Weingarten stehe zu Unrecht am Pranger, auch dem Gemeinderat gegenüber. Auf keinen Fall darf die Mauertaltrasse durch die Hintertür zustande kommen.“ Andrea Friebel (CDU) pflichtete ihm bei und meinte, was die Beschwerden des Einzelhandels in Walzbachtal angehe, sei ja Weingarten selbst auch betroffen. Klaus Holzmüller (FDP) monierte, „Weingarten wird dargestellt, als ob sich Gemeinderat und Verwaltung keine Gedanken gemacht hätten“. Dagegen seien die Überlegungen bereits seit 2016 im Gespräch. In einem Rechtsstaat könne man „nicht einfach ein paar Meter Grundstück nehmen, um eine Straße auszubauen“. Karlernst Hamsen (Grüne) bestätigte, bereits weit vor 2016 seien Überlegungen begonnen, die Belastungen für den Verkehr so gering wie möglich zu halten und eine Bauzeit von drei Jahren als kürzest mögliche Zeit angesehen worden.

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Info aus dem Rathaus:

Urteil zum Normenkontrollverfahren „Kirchberg-Mittelweg“ jetzt rechtskräftig
Die Normenkontrollanträge, die drei Parteien im Bereich des Bebauungsplans Kirchberg-Mittelweg gegen die Gemeinde Weingarten erhoben hatten, um eine Bebauung zu verhindern, waren im April diesen Jahres vor dem Verwaltungsgerichtshof Mannheim öffentlich verhandelt worden. Die Verhandlung hatte im Bürgersaal des Rathauses stattgefunden. Die Gemeinde hat den Rechtsstreit in jeder Hinsicht gewonnen. Sämtliche Normenkontrollanträge wurden abgewiesen. Die Antragsteller tragen die Kosten der jeweiligen Verfahren. Revision wurde nicht zugelassen. Gegen diese Nichtzulassung der Revision hätten die Antragsteller noch das Rechtsmittel der Nichtzulassungs-beschwerde einlegen können. Das geschah aber nicht und somit ist das Urteil zwischenzeitlich rechtskräftig und ein jahrzehntelanger Rechtsstreit zugunsten der Gemeinde beendet.
Als nächster Schritt kann jetzt das Umlegungsverfahren fortgeführt werden. Die Grundstückseigentümer werden zu gegebener Zeit über den weiteren Zeitplan informiert.

Sichtschutzwände für die Feuerwehr - Crowdfunding-Projekt: „Das ist nicht Deine Story“ des Vereins „HelfenKannJeder“

Gaffer am Unfallort. Sie blockieren den Verkehr auf den anderen Fahrstreifen, sie behindern ein ungestörtes Arbeiten der Rettungskräfte, sie verursachen weitere Unfälle und vor allem entwürdigen sie die Betroffenen. Welches Unfallopfer möchte gern Objekt gefühlloser und sensationshungriger Neugier sein? Um das zu verhindern, möchten die Rettungskräfte jetzt Sichtschutzwände einsetzen. Sie sind kompakt, schnell zu errichten, transportabel und schirmen den Ort des Geschehens ab. Auch die Weingartner Feuerwehr, die einen Autobahnabschnitt der A 5 zu betreuen hat, möchte sich solche Sichtschutzwände anschaffen, zunächst zumindest eine. Den Anlass dazu gab ein Unfall auf der A 5 mit besonders dreisten Gaffern. Die weitere damit verbundene Absicht ist die Bewerbung ehrenamtlichen Engagements in einer der zahlreichen Einsatzorganisationen. Das dafür benötigte Budget liegt bei 4.000 Euro. Nun hat der Verein „HelfenKannJeder“ e.V. mit Sitz an der Karlsruher Berufsfeuerwehr, initiiert durch den Weingartner IT-Berater und Geschäftsführer der Firma telematis Netzwerke GmbH, David Domjahn, bei der Volksbank Karlsruhe ein Crowdfunding-Projekt ins Leben gerufen, durch das die erforderliche Summe zusammenkommen soll. Unter dem Titel „Das ist nicht Deine Story“ ruft der Verein zum Spenden auf. Für jede getätigte Spende über 10,-- € gibt die Bank 10,-- € dazu. Auch Bürgermeister Eric Bänziger und MdB Dr. Christian Jung stehen hinter diesem Projekt. Noch ist Zeit: Der Finanzierungszeitraum endet am 17. Dezember 2018. Tätigen Sie Ihre Spende auf der Plattform der Volksbank Karlsruhe „Gemeinsam für unsere Stadt“ unter dem Projektlink: www.gemeinsam-fuer-unsere-stadt.com/sichtschutzwand und unterstützen Sie Ihre Feuerwehr Weingarten! Die Gefahrenabwehr in Deutschland basiert übrigens ausschließlich auf ehrenamtlichem Engagement – auf der Seite www.HelfenKannJeder.de kann mit dem dortigen Helf-O-Mat mit wenigen Mausklicks eine passende Mitmachmöglichkeit gefunden werden.

So könnte beispielsweise eine Sichtschutzwand aussehen.

Schüler der Lerngruppe 10 der Gemeinschaftsschule, die sich mit der Neugestaltung der Fühltafeln im Sinnespfad am Walzbach befasst hat.

Fühltafeln im Sinnespfad am Walzbach erneuert

Allzuschnell waren die Fühltafeln, die eine Lerngruppe der Gemeinschaftsschule zum „Sinnespfad am Walzbach“ beigetragen hatte, den das Netzwerk „Lokale Allianz für Menschen mit Demenz“ im vergangenen Jahr installiert hatte, abgerubbelt und mutwillig zerstört worden. Nun hat Beate Dichiser, Lehrerin an der Turmbergschule, das Projekt noch einmal aufgegriffen und im Rahmen des Kunstunterrichts mit einer Schülergruppe der damaligen Zehnten begonnen und jetzt vollendet. „Wir haben zunächst das Geländer vermessen, um die Größe der Tafeln festzulegen“, berichtet die Lehrerin. „Danach erst kam die Füllung.“ Zur Füllung wurde im Fundus geschaut, ob taugliches Material vorhanden sein, denn es sollten sehr unterschiedliche Dinge sein, die sich interessant anfühlen. Gefunden wurden metallene Schrauben, Zahnrädchen aus Kunststoff, hölzerne Leisten mit Mustern, ein Stück Kunstrasen und Kieselsteine. Aber nun bedurfte es für diese unterschiedlichen Materialien auch unterschiedlicher Klebstoffe, da das Werk wirklich haltbar sein sollte. Da war die Firma Kleiberit der richtige Sponsor und hat gerne und großzügig die jeweils passenden Klebstoffe gespendet: Holzleim, Zwei-Komponenten-Kleber, Epoxidharzleim und anderes. Eine Platte blieb leer. „Nein, die ist nicht leer“, lacht Beate Dichiser. „Das ist eine Spachtelmasse mit ganz feinen Rillen drin“. So fein, dass es schon eines ausgeprägten Tastsinns bedürfe, um etwas zu fühlen. Das ist spannend, in der Tat. Aber nicht nur die „leere“ Platte, sondern alle Platten, die in einer Reihe in der Nähe des Seniorenzentrums „Untere Mühle“ am Geländer hängen, sind mindestens einen Blick und eine Berührung wert.

Ihr Abwasserverband bittet um Beachtung!

Die Toilette ist kein Mülleimer

Immer öfter werden die Mitarbeiter des Abwasserverbandes zu Einsätzen gerufen, um vermeidbare Störungen an den Schmutzwasseranlagen zu beheben. Und das nicht nur am Tage, sondern auch nachts. Oft sind Stoffe dafür die Ursache, die in der Kanalisation nichts zu suchen haben. Sie führen zu massiven Verstopfungen im Kanalnetz, zum Ausfall ganzer Pumpwerke und zu erheblichen Problemen bei der Abwasserbehandlung. Das alles kostet Zeit und Aufwand und schlägt sich letztlich auch in Ihrer Abwassergebühr nieder. Dabei lässt sich mit etwas Sorgfalt viel Ärger ersparen.

Was also ist zu beachten? Was gehört nicht in die Toilette?

Hygieneartikel wie Windeln, Tampons, Binden, Wattestäbchen, Zahnseide und die immer häufiger verwendeten Feuchttücher verstopfen die Abwasserleitung und gefährden Pumpen und Anlagenteile auf Kläranlagen. Sie gehören nicht in die Toilette, sondern in den Hausmüll! Speisereste, Öle und Fette führen zu Verstopfungen im Kanal, zu unangenehmen Geruchsbelästigungen und zu unerwünschten Schädlingen im Kanal. Diese Artikel gehören nicht in die Toilette, sondern in den Haus- oder noch besser in den Biomüll.
Chemikalien wie Farbreste, Lösungsmittel oder Pflanzenschutzmittel beschädigen den Kanal und beeinträchtigen die Funktion der biologisch funktionierenden Kläranlagen. Sie gehören nicht in die Toilette, sondern müssen bei Schadstoffannahmestellen entsorgt werden!
Medikamente gelangen über die Kanalisation oft unverändert in unsere Badegewässer oder das Grundwasser und gefährden so Mensch und Tier. Fragen Sie bei Ihrer Apotheke nicht nur nach der Apothekenzeitschrift, sondern auch nach der Entsorgung unverbrauchter Arzneimittel. Medikamente dürfen nicht in die Toilette!

Bitte beachten Sie diese Hinweise! Tun Sie damit Gutes für Mensch und Umwelt, für Ihren Abwasserverband und letztlich für Ihren Geldbeutel!

Die Betriebsleitung

E i n l a d u n g zur Sitzung des Ausschusses für Umwelt und Technik der Gemeinde Weingarten (Baden) am Montag, den 15.10.2018, 18:30 Uhr im Bürgersaal im Rathaus Weingarten (Baden)

Tagesordnung

Öffentlicher Teil

1 Behandlung folgender Bauanträge und Bauvoranfragen

1.1 Bauvoranfrage: Neubau eines Wohnhauses mit Nebengebäude, Luisenstraße 3, Flst.Nr. 79
 
1.2 Bauvoranfrage: Neubau eines Einfamilienwohnhauses mit Garage, Im Herrschaftsbruch 51, Flst.Nr. 19087
 
1.3 Bauvoranfrage: Errichtung eines Wohnhauses mit 8 Wohneinheiten, Goethestraße, Flst.Nr. 12931
 
1.4 Abbruch und Neubau eines Verwaltungstraktes, Rudolf-Diesel-Straße 6, Flst. Nr. 14766

1.5 Errichtung von zwei Gauben, Durlacher Straße 71, Flst. Nr. 6466

1.6 Abbruch eines Wohnhauses sowie Sanierung des Speicherbodens, Kanalstraße 15, Flst.Nr. 315

1.7 Neubau eines Kleintier-Gesundheitszentrums, Am Eisweiher 11, Flst. Nr. 19340

1.8 Neubau einer Garage für Fahrzeuge, Kanalstraße 64, Flst.Nr. 13667/1

1.9 Neubau einer Werkstatt mit Reifenlager, Fahrzeugvermessung-Assistenzsysteme mit Anbau für PKW-Stellplätze, Durlacher Straße 80, Flst.Nr. 13338
 
Informationen der Verwaltung einschließlich der Beantwortung der Fragen aus vorangegangenen Sitzungen sowie Anfragen und Anregungen der Gemeinderäte
 
Bekanntgabe der Niederschrift der öffentlichen Sitzung des Ausschusses für Umwelt und Technik vom 17.09.2018.
 

Weingarten (Baden), 05.10.2018

Eric Bänziger
Bürgermeister
v. links Mitarbeiter PPG, Werksleiter von PPG, Claus Biesen, bürgermeister Bänziger

„Metaxa“ in der Bruchsaler Str. 12 wird zum Begegnungszentrum - PPG-Projekt „Colorful Communities“ erfolgreich abgeschlossen

Das Werk ist vollendet. Mehrere Tage lang haben 45 Mitarbeiter der Weingartner Niederlassung von PPG die Räume des ehemaligen Gasthauses „Metaxa“ mit frischer Farbe nach dem Konzept von „Colorful Communities“ in ein helles und freundliches Begegnungszentrum verwandelt. „Colorful Communities“ ist die Bezeichnung für ein weltweites soziales Projekt, das der Konzern angestoßen hat und mit hohen finanziellen Mitteln und aktiver Manpower seiner Mitarbeiter umsetzt. Es geht darum, mit Farbe und einem frischen Anstrich Freude und Freundlichkeit in die Kommunen zu bringen. Eine lockere Abschlussveranstaltung mit leckerem Fingerfood sollte ein Dank für die Helfer sein und zugleich ein Übergang in den Alltag des „Freundeskreises Asyl“, der hier ein Begegnungszentrum mit vielerlei Angeboten für Einheimische und Geflüchtete gestalten wird. „Integration ist eine wichtige Sache“ bestätigte auch der Werksleiter von PPG, Claus Biesen, und dankte dem Team für seinen Einsatz. Auch Bürgermeister Eric Bänziger dankte der Firma für ihr großzügiges Sponsoring. „Colorful Community“ mache das Leben bunt. Er danke auch dem Freundeskreis für seinen vielfältigen Einsatz. „Die Farben tragen zur Erleichterung der Arbeit bei“ meinte der Ehrenamtliche Ulrich Schlemmer. Stellvertretend für alle PPG-Mitarbeiter dankte er der Organisatorin Nicole Sartorius, Projektmanagerin vor Ort, die die Weingartner Idee auf allen Ebenen durchgesetzt und die Konzernspitze von der Sinnhaftigkeit eines Einsatzes in Weingarten überzeugt habe. Die Firma PPG hat dafür 50.000 US-Dollar gespendet. Im Weiteren berichtete er von der Arbeit des Freundeskreises.

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von links Bürgermeister Eric Bänziger, Jürgen Lother ((DRK), Ralph Dämmer (DLRG), Klaus-Dieter Scholz und Günther Sebold (FW)

Gemeinsamer Tag der Offenen Tür der drei Rettungsorganisationen

Interessante und vielseitige Informationen bekamen die Besucher am „Tag der Lebensretter“ zu sehen, den die Frewillige Feuerwehr, das Rote Kreuz und das DLRG gemeinsam rund um das Feuerwehrhaus veranstalteten, wobei jede Organisation ihre Vielfalt und ihre Schwerpunkte präsentierte. Der „Tag der Offenen Tür“ begann wie üblich mit dem Fassanstich. Bürgermeister Eric Bänziger brauchte nur einen einzigen Schlag und der Zapfhahn saß. Unterstützt wurde er dabei von den Vorsitzenden des Roten Kreuzes Jürgen Lother, der DLRG Ralph Dämmer, Albürgermeister Klaus-Dieter Scholz und dem Kommandanten der Feuerwehr Günther Sebold.
Die Aufgaben einer Feuerwehr spiegeln sich in ihrer Ausrüstung. Ein praktisches System sind Rollcontainer, die - beladen mit unterschiedlichem Material - je nach Einsatzlage, beispielsweise Löschen, Ölspur, Gefahrgut, Hochwasser, mitgenommen werden. Auf dem Festplatz waren modernen Einsatzfahrzeuge mitsamt ihrem Innenleben zu bestaunen sowie eine große Oldtimerschau an der auch Fahrzeuge aus der Region beteiligt waren und die die Herzen der an feuerwehrspezifischer Fahrzeugtechnik Interessierten höher schlagen ließ.  

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Leslie Thomé an der Querflöte und ihr Ehemann Frank an Marimbaphon und anderem Schlagwerk begeisterten mit einem Konzert, das die Schönheit der Natur spürbar werden ließ

Sonnenlicht im Morgentau - Frank und Leslie Thomé begeisterten mit Schlagwerk und Querflöte

Frank Thomé ist ein Karlsruher Musiker, Leiter des Schlagzeugensembles des Badischen Koservatoriums unter dem Namen „BadenBackBeat“ und trat zusammen mit seiner Frau, der Querflötistin Leslie Thomé, im „Kleinen Konzert“ in der Evangelischen Kirche auf. „Sonnenlicht im Morgentau“ war das Konzert überschrieben und hatte die achtsame Wahrnehmung der Natur zum Inhalt. Eberhard Blauth las die passenden Texte. Freude an den kleinsten Dingen der Natur, der Wunsch sie zu schützen und zu achten und der daraus erwachsende Respekt vor der Größe des Schöpfers waren die wesentlichen Inhalte. Bettina von Arnim, Schriftstellerin der Romantik, stellte in ihr Essay „mit der Sprache der Dinge die Seele berühren“ das Küssen in den Mittelpunkt, denn „Küssen ist die Form, den Geist in uns aufzunehmen“. Rabindranath Tagore will „die Natur schauen, schmecken und mein Leben über die Erde gießen“. Eindeutig wird die Beziehung zwischen Musik, Natur und religiöser Empfindung in einer Erzählung Albert Schweitzers, der als Junge auf Vögel schießen wollte und in diesem Moment durch den Klang der Kirchenglocken davon abgehalten wurde. Leslie Thomé hat ein Diplom als Rundfunkmusikjournalistin an der Musikhochschule Karlsruhe erworben und arbeitet im „Klangfächer“ mit. Ihr Spiel auf der Querflöte war sehr ausdrucksvoll, die Stücke - passend zu den Farben des Herbstes - eher melancholisch und einzigartig harmonisch zu den Marimbaklängen ihres Mannes.

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Großer Andrang herrschte einen ganzen Tag lang am Natursaftmobil und Unmengen von Äpfeln wurden angeliefert

Das Natursaftmobil war da - „Gutes Gemüse“ engagierte Hilfe bei der Apfelverwertung

„Ich habe einen uralten Apfelbaum, der macht mich fertig“, lacht der Weingartner Daniel Habich. So wie ihm geht es in diesem Jahr vielen Baumbesitzern offensichtlich ähnlich. Darum war es vom Verein „Gutes Gemüse“ eine gute Idee, am Samstag das „Natursaftmobil aus dem Schwarzwald“ einzuladen, damit jeder, der nicht mehr wusste wohin mit seinen Früchten, sich Most oder Saft pressen lassen konnte. Ab neun Uhr bildete sich allmählich eine lange Schlange. Körbe, Säcke, Anhänger voller Äpfel wurden angeliefert. „Vor zwei Jahren hatten wir die Aktion schon einmal, da hatten wir Mühe, überhaupt die Mindestmenge zusammenzubringen“, erklärte der Vorsitzende von „Gutes Gemüse“, Klaus Stirn. „Das ist dieses Jahr überhaupt kein Problem“. Im Gegenteil, der Ansturm war groß. Insgesamt 26 Anmeldungen habe er, berichtete Stirn. Die Anmeldungen erhielten eine Nummer. „50 Kilo dauern rund zwei Minuten zu pressen, aber gut zehn Minuten zu erhitzen“, gab Martin Schiller Auskunft, der mit seiner Frau zusammen das Natursaftmobil betreibt. Dennoch ist eine Einschätzung, wie viel Zeit beispielsweise ein Anhänger voll Äpfel braucht, über deren Menge es nur Schätzungen gibt, kaum möglich. „Darüber müssen wir erst Erfahrungen sammeln“, gab Stirn offen zu.  Körbeweise schütteten die Apfelbesitzer ihre Ware auf das Förderband. 

 

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Zug um Zug schreitet die Erneuerung der Bausubstanz der genossenschaftlichen Häuser in der Mülberger Straße voran

Die Erneuerung in der Mülberger Straße geht weiter

Der Bagger steht bereit. Binnen weniger Stunden, maximal zwei Tagen, wird auch das zweite von ursprünglich vier Häusern der Baugenossenschaft in der Mülberger Straße verschwunden sein. Zügigen Schrittes geht das große Vorhaben der Baugenossenschaft voran: Baufällige nicht mehr sanierungsfähige Häuser sukzessive durch Neubauten zu ersetzen. Das Foto zeigt am linken Bildrand im vorderen Bereich den Altbestand aus den 60er Jahren, im Hintergrund ist das neue Gebäude – mit Balkonen – zu  sehen, das als erstes errichtet wurde, bevor es an die Abrissarbeiten ging. Insgesamt sind jetzt bereits zwei neue Häuser fertiggestellt und bezogen, für das dritte wird in Kürze der Spatenstich erfolgen.

E i n l a d u n g zur Sitzung des Verwaltungsausschusses der Gemeinde Weingarten (Baden) am Montag, den 08.10.2018, 18:30 Uhr im Bürgersaal des Rathauses in Weingarten (Baden)

Tagesordnung

1 Anfragen und Anregungen der Einwohner

2 Antrag der WBB-Fraktion vom 23.04.2018;  h i e r:  Antrag auf Dokumentation und regelmäßige Fortschreibung freihändig vergebener Aufträge und Leistungen durch die Verwaltung

3 Annahme von Geld- und Sachspenden für den Zeitraum 21.04.2018 bis 21.09.2018

4 Kulturstiftung der Sparkasse Karlsruhe; h i e r : Verwendung Ausschüttung der Erträgnisse der Kulturstiftung aus dem Jahr 2018

5 Betriebsplan für das Forstwirtschaftsjahr 2019;  h i e r:  Vorberatung

6 Informationen des Bürgermeisters einschließlich der Beantwortung der Fragen aus vorangegangenen Sitzungen sowie Anfragen und Anregungen der Gemeinderäte

7 Bekanntgabe der Niederschrift der öffentlichen Sitzung des Verwaltungsausschusses vom 11.09.2018


Weingarten (Baden), 27.09.2018

Eric Bänziger
Bürgermeister

 

E i n l a d u n g zur Sitzung des Gemeinderates der Gemeinde Weingarten (Baden) am Montag, den 01.10.2018, 18:30 Uhr im Bürgersaal des Rathauses in Weingarten (Baden)

Tagesordnung

1 Anfragen und Anregungen der Einwohner

2 Verkehrssituation Jöhlinger Straße; h i e r: aktueller Sachstand

3 Verkehrskonzept Jöhlinger Straße; h i e r: Anliegen der Interessengemeinschaft IG Jöhlinger Straße

4 Umsetzung Abschlussbericht Bäderkommission v. 29.06.2016;  h i e r: Öffnungszeiten der Sauna während der Freibadsaison und den Betriebsferien

5 Kommunale Doppik 2020; h i e r: Aktivierung geleisteter Investitionszuschüsse bis 31.12.2019

6 Kommunale Doppik 2020; h i e r: Wirtschaftsform des Eigenbetriebs Bauhof

7 Aufstellung eines Mobilitätskonzepts "Überplanung Verkehrsraum"; h i e r: Auftragsvergabe für ein umfassendes Mobilitätskonzept

8 Bestimmung für die Ablösung der Stellplatzverpflichtung; hier: Erhöhung des Ablösebetrages

9 Informationen des Bürgermeisters einschließlich der Beantwortung der Fragen aus vorangegangenen Sitzungen sowie Anfragen und Anregungen der Gemeinderäte


Weingarten (Baden), 25.09.2018

Eric Bänziger
Bürgermeister

 

Grillverbot am Baggersee und Verbrennen pflanzlicher Abfälle ist wieder aufgehoben

Aufgrund akuter Wald- und Grasbrandgefahr hatte die Ortspolizeibehörde der Gemeinde Weingarten (Baden) ein Grillverbot am Baggersee sowie eine Anzeigesperre des Verbots des Verbrennens pflanzlicher Abfälle ausgesprochen. Diese Verbote sind nun aufgrund der Änderung der Wetterlage wieder aufgehoben. Wir bitten die Bevölkerung und die Besucher weiterhin durch umsichtiges Verhalten mitzuhelfen, die Brandgefahr einzugrenzen und im Brandfall umgehend den Notruf 112 zu wählen.

Partnerschaftstreffen mit Liverdun

Das Partnerschaftskomitee bedankt sich bei den Gastgebern recht herzlich für die freundliche Aufnahme unserer Freunde aus Liverdun. Ein großes Dankeschön geht auch an den Reiterverein für die Zubereitung des offiziellen Mittagessens und die gelungene Präsentation des Pferdesports in Weingarten. Des Weiteren bedanken wir uns bei allen Personen, die dazu beitragen haben, dass unser Treffen mit Liverdun so harmonisch abgelaufen ist.

Wir freuen uns schon auf das nächste Treffen in Liverdun, bei dem wir auf 40 Jahre Partnerschaft zurückblicken können.

Mit gekonntem Schlag haut Bürgermeister Eric Bänziger den Zapfhahn hinein

Zum fünften Mal: „O‘zapft is“ - Oktoberfest der Weingartner Schützen auf dem Rathausplatz

Am Samstagabend war die Stimmung auf dem Oktoberfest der Weingartner Schützen nicht mehr zu überbieten. Die sechs Musiker der Band „Skylight“ und ihre Sängerin Brigitte Boulanger brachten ein Spitzenprogramm an Hits und verstanden es aufs Beste, den willigen und partyfreudigen Besuchern oktoberfestmäßig einzuheizen. Bei solch vorgeglühtem Publikum war es für die Guggenmusik der GroKaGe Karlsruhe, die „Dodderdabber“, nicht mehr schwer, die Flamme noch mehr anzufachen. Die Bläser und Trommler spielten exzellent und die Zuhörer konnten gar nicht mehr genug bekommen. Klatschen, Winken, Mitsingen und auf die Bänke klettern war eins. Die danach entstehende Atempause nutzte Festpräsident und Vereinsvorsitzender Jürgen Langendörfer, um zum Maßkrugstemmen einzuladen. Drei Teams, jeweils eine Dame und zwei Herren, beteiligten sich an dieser Bierzeltgaudi, bei der es darum ging, einen gefüllten Maßkrug mit ausgestrecktem Arm so lange wie möglich am Henkel zu halten. Ging es nicht mehr, so kam der nächste dran. Auch die französischen Freunde aus der Partnerstadt Liverdun beteiligten sich. Ihr Bürgermeister, Jean-Pierre Huet, gab sein Bestes und kämpfte verbissen. Es ging allen so: Was zu Beginn total easy aussah, war nach wenigen Minuten kaum noch zu schaffen. Die Muskeln begannen zu zittern, die Gesichtszüge verkrampften, bis die Natur den Ehrgeiz überwunden hatte und den Kämpfer zwang, den Krug abzusetzen. Das Team aus Liverdun erreichte den zweiten Platz, ein Weingartner Team den ersten und den dritten. Der Abend endete mit einem viel bewunderten brillanten Feuerwerk.
Das Fest hatte am Freitagabend mit dem traditionellen Fassanstich begonnen. Der überraschende Wettersturz, der die Menschen vom Hochsommer direkt in den Herbst katapultierte, ließ so manches luftige Dirndl vorerst noch unter einer dicken Jacke verschwinden. Aber das deftige Essen mit Haxn und Hendln heizte von innen ein und die Partyband „Cherrylane“ packte die richtigen Hits aus, so dass auch an diesem Abend schon eine super Stimmung war. Am Sonntag fand dann unter der musikalischen Begleitung der Jagdhornbläser die Siegerehrung der verschiedenen Wettbewerbe von Wildbret-, Pokal- und Paarschießen statt. Gesamt-Turniersieger im Wildbretschießen wurde die Damengymnastik der Fußballvereinigung mit den Schützinnen Birgit Ring, Elvira Gantner und Bärbel Zeh. Beste Einzelschützin der Damen war Elke Schaufelberger und bei den Herren Richard Balduf. Nach Ochsenbraten mit Spätzle und einem grandiosen Nachmittagsangebot mit feinsten Torten endete das Fest mit dem Kehraus am späten Sonntagnachmittag.

 

Die Sieger des Wildbretschießens: von links: die Damengymnastik der Fußballvereinigung, die Mannschaft des Reitervereins und des Bauhofs und die Einzelschützen Richard Balduf und Elke Schauferlberger.

 

 

Bürgermeister Eric Bänziger (links) und der TSV-Vorsitzende Frank Lautenschläger

Spatenstich für das Großprojekt des TSV vollzogen

Neue Anlage von enormer Bedeutung für Verein und von ortsbildprägender Bedeutung
Sektkorken knallten und Kinder ließen bunte Luftballons fliegen: Nach jahrelanger Planung hat der TSV Weingarten den „ersten Spatenstich“ für sein zukunftsweisendes Projekt vollzogen und mit einer lockeren Party gefeiert. Der Entwurf des Architekten Peter Valovic zeigt ein interessantes zweigeschossiges Gebäude mit vier Kursräumen mit zugeordneten Umkleiden und Sanitäranlagen, Räumlichkeiten für Kleingruppen sowie für Verwaltungsaufgaben des Vereins. „Im Zentrum des Weingartner Sports neben der Walzbachhalle und der Ringerarena will der 138 Jahre alte Verein sich dem Trend und den Anforderungen eines modernen Sportvereins stellen“, begann der Vorsitzende Frank Lautenschläger seine Ansprache. Er berichtete von den Plänen, eine Kindersportschule einzurichten, in der Kinder mehrmals die Woche sportlich betreut würden. Eine Geschäftsstelle im ersten Obergeschoss soll Anlaufstelle für Trainer und Funktionäre werden. Dort werde langfristig ein hauptamtlicher Geschäftsführer Trainingsbetrieb, Wettbewerbe und alles Organisatorische mit dem Vorstand steuern. Die angegliederte Gastronomie mit Außenterrasse werde Anlaufstelle für alle und sei die reale Verwirklichung der sozialen Netzwerke. Die Fertigstellung sei für 2020 avisiert. Dann beginne die eigentliche Arbeit, den Bau mit Leben zu füllen. Er danke den Mitgliedern, seinen Vorstandskollegen und allen Beteiligten, dass sie stets hinter ihm gestanden seien und nie Zweifel an der Realisierung des Bauvorhabens mit drei Millionen Invest hätten aufkommen lassen. Er danke auch dem Badischen Sportbund, der das Projekt mit einem großen Anteil unterstützt sowie der Volksbank Stutensee-Weingarten. Bürgermeister Eric Bänziger betonte, es sei für einen Verein, der alle Altersklassen betreut, die richtige Entscheidung gewesen. Für Kinder und Neuzugezogene sei ein Sportverein die erste Anlaufstelle, um Anschluss und eine soziale Struktur zu finden. Wolfgang Heidel vom Badischen Sportbund beglückwünschte den Verein und seinen Vorstand zu seiner mutigen und zukunftsgerichteten Entscheidung.

Das Bild des Architekturbüros zeigt, wie es einmal werden soll:  ein ortbildprägendes Bauwerk und ein Teil des "Zentrums für Sport" neben Walzbachhalle, Minispielfeld, Beachvolleyball und Mineralix-Arena